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Lebenslauf Muster Psychiater/in

Vorlage, Beispiel und Formulierungen

Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist die offizielle Gebietsbezeichnung für die ärztliche Vorbeugung, Erkennung und Behandlung psychischer Erkrankungen. Nach der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer, Stand 03.07.2026, lautet der vollständige Titel „Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (Psychiater und Psychotherapeut/Psychiaterin und Psychotherapeutin)“ — der Zusatz „…und Psychotherapeut/in“ ist damit bereits Teil der offiziellen Gebietsbezeichnung. Voraussetzung ist zunächst die Approbation als Arzt oder Ärztin nach § 3 der Bundesärzteordnung (Medizinstudium von mindestens sechs Jahren und 5.500 Stunden, siehe Beruf „Arzt/Ärztin“), danach eine Facharztweiterbildung von 60 Monaten an einer zugelassenen Weiterbildungsstätte. Rechtlich bindend ist ausschließlich die Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer, nicht die MWBO: Die Ärztekammer Nordrhein etwa verlangt in ihrer aktuellen Weiterbildungsordnung 2020 (i. d. F. 2022) eine Pflichtrotation von 12 Monaten in die Neurologie — doppelt so viel wie die 6 Monate, die die bundesweite MWBO-Empfehlung vorsieht (beide Fassungen primärquellenverifiziert). Die Weiterbildung umfasst neben somatischen Verfahren (Psychopharmakotherapie, Elektrokonvulsionstherapie, neurologische Differentialdiagnostik) auch einen vollwertigen Psychotherapie-Strang mit mindestens 240 Behandlungsstunden in einem wissenschaftlich anerkannten Verfahren sowie mindestens 100 Stunden Selbsterfahrung — die fachliche Grundlage für den Titelzusatz „Psychotherapeut/in“. Nach bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer ist optional der Schwerpunkt Forensische Psychiatrie (weitere 24 Monate) erreichbar. Abzugrenzen ist die Rolle vom nicht-ärztlichen Beruf „Psychotherapeut/in“ (Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz über ein Psychologiestudium, ganz ohne Medizinstudium) sowie vom eigenständigen Facharztgebiet Neurologie, mit dem die Psychiatrie-Weiterbildung lediglich eine verpflichtende Rotationszeit teilt.

Zuletzt aktualisiert am

Maria Beispiel
Psychiater/in
0170 1234567maria.beispiel@mail.de50667 Kölngeb. 14.03.1992

Profil

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit mehrjähriger Erfahrung in der stationären Akut- und Notfallpsychiatrie eines Hauses der Schwerpunktversorgung sowie in der ambulanten Institutsambulanz. Schwerpunkte in der Diagnostik und Behandlung affektiver Störungen, Psychosen und Suchterkrankungen, in der Durchführung verhaltenstherapeutisch fundierter Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie in der Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring. Erfahrung in der Krisenintervention bei Selbst- und Fremdgefährdung, in der Anwendung des Unterbringungsrechts nach landesrechtlichen PsychKG-Regelungen und im Betreuungsrecht sowie in der Anleitung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung. Sicher im Umgang mit sozialpsychiatrischen Versorgungsnetzwerken, forensischen Fragestellungen und der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Neurologie, Sozialdiensten und komplementären Einrichtungen. Gesucht wird eine oberärztliche Perspektive mit Verantwortung für eine Stationsleitung und für die Weiterbildung nachrückender Assistenzärztinnen und -ärzte.

Berufserfahrung

2021 - heute
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Schwerpunktversorgung, Köln
  • Eigenverantwortliche Diagnostik, Behandlungsplanung und Führung einer offenen Akutstation mit 24 Betten
  • Durchführung verhaltenstherapeutisch fundierter Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie Psychoedukation
  • Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring und Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie
  • Krisenintervention bei Suizidalität und akuter Fremdgefährdung, Einleitung von Unterbringungen nach PsychKG
  • Anleitung von Assistenzärztinnen und -ärzten in Weiterbildung sowie Mitwirkung an sozialpsychiatrischen Fallkonferenzen
2016 - 2021
Assistenzarzt in Weiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie
Akademisches Lehrkrankenhaus, Bonn
  • Rotationen durch Allgemeinpsychiatrie, Gerontopsychiatrie, Suchtmedizin und Neurologie (Pflichtrotation gemäß Weiterbildungsordnung)
  • Durchführung und Dokumentation von über 300 bio-psycho-sozial behandelten Fällen unter Supervision
  • Absolvierung von 240 Therapiestunden sowie Gruppenpsychotherapie im verhaltenstherapeutischen Verfahren
  • Teilnahme am psychiatrischen Bereitschafts- und Nachtdienst einschließlich Notfallpsychiatrie
  • Abschluss der Weiterbildung mit bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer

Ausbildung

2016 - 2021
Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie (60 Monate)
Landesärztekammer Nordrhein / Akademisches Lehrkrankenhaus, Bonn
  • 60 Monate Weiterbildung bei befugten Weiterbildern, davon 24 Monate stationäre Patientenversorgung und Pflichtrotation in die Neurologie gemäß Weiterbildungsordnung
  • 240 Stunden Psychotherapie im verhaltenstherapeutischen Verfahren, Gruppenpsychotherapie und mindestens 100 Stunden Selbsterfahrung
  • Abschluss mit mündlicher Facharztprüfung vor dem Prüfungsausschuss der Landesärztekammer
2010 - 2016
Studium der Humanmedizin, Approbation als Arzt
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Regelstudienzeit von sechs Jahren mit Erstem, Zweitem und Drittem Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach § 3 BÄO
  • Praktisches Jahr über 48 Wochen, Wahlfach Psychiatrie und Psychotherapie

Kenntnisse

Psychiatrische Diagnostik und Differentialdiagnostik nach ICDSehr gut
Verhaltenstherapeutisch fundierte Einzel- und GruppenpsychotherapieSehr gut
Psychopharmakotherapie und DrugmonitoringSehr gut
Krisenintervention bei Suizidalität und FremdgefährdungSehr gut
Unterbringungs- und Betreuungsrecht (PsychKG, BGB)Gut
Neurologische Basisdiagnostik (EEG-Indikation, Bildgebung)Gut

Sprachen

DeutschMuttersprache
EnglischC1, verhandlungssicher inkl. Fachliteratur
TürkischB1, Grundkenntnisse im Patientengespräch
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Maria Beispiel
Psychiater/in
0170 1234567maria.beispiel@mail.de50667 Kölngeb. 14.03.1992

Profil

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit mehrjähriger Erfahrung in der stationären Akut- und Notfallpsychiatrie eines Hauses der Schwerpunktversorgung sowie in der ambulanten Institutsambulanz. Schwerpunkte in der Diagnostik und Behandlung affektiver Störungen, Psychosen und Suchterkrankungen, in der Durchführung verhaltenstherapeutisch fundierter Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie in der Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring. Erfahrung in der Krisenintervention bei Selbst- und Fremdgefährdung, in der Anwendung des Unterbringungsrechts nach landesrechtlichen PsychKG-Regelungen und im Betreuungsrecht sowie in der Anleitung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung. Sicher im Umgang mit sozialpsychiatrischen Versorgungsnetzwerken, forensischen Fragestellungen und der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Neurologie, Sozialdiensten und komplementären Einrichtungen. Gesucht wird eine oberärztliche Perspektive mit Verantwortung für eine Stationsleitung und für die Weiterbildung nachrückender Assistenzärztinnen und -ärzte.

Berufserfahrung

2021 - heute
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Schwerpunktversorgung, Köln
  • Eigenverantwortliche Diagnostik, Behandlungsplanung und Führung einer offenen Akutstation mit 24 Betten
  • Durchführung verhaltenstherapeutisch fundierter Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie Psychoedukation
  • Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring und Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie
  • Krisenintervention bei Suizidalität und akuter Fremdgefährdung, Einleitung von Unterbringungen nach PsychKG
  • Anleitung von Assistenzärztinnen und -ärzten in Weiterbildung sowie Mitwirkung an sozialpsychiatrischen Fallkonferenzen
2016 - 2021
Assistenzarzt in Weiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie
Akademisches Lehrkrankenhaus, Bonn
  • Rotationen durch Allgemeinpsychiatrie, Gerontopsychiatrie, Suchtmedizin und Neurologie (Pflichtrotation gemäß Weiterbildungsordnung)
  • Durchführung und Dokumentation von über 300 bio-psycho-sozial behandelten Fällen unter Supervision
  • Absolvierung von 240 Therapiestunden sowie Gruppenpsychotherapie im verhaltenstherapeutischen Verfahren
  • Teilnahme am psychiatrischen Bereitschafts- und Nachtdienst einschließlich Notfallpsychiatrie
  • Abschluss der Weiterbildung mit bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer

Ausbildung

2016 - 2021
Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie (60 Monate)
Landesärztekammer Nordrhein / Akademisches Lehrkrankenhaus, Bonn
  • 60 Monate Weiterbildung bei befugten Weiterbildern, davon 24 Monate stationäre Patientenversorgung und Pflichtrotation in die Neurologie gemäß Weiterbildungsordnung
  • 240 Stunden Psychotherapie im verhaltenstherapeutischen Verfahren, Gruppenpsychotherapie und mindestens 100 Stunden Selbsterfahrung
  • Abschluss mit mündlicher Facharztprüfung vor dem Prüfungsausschuss der Landesärztekammer
2010 - 2016
Studium der Humanmedizin, Approbation als Arzt
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Regelstudienzeit von sechs Jahren mit Erstem, Zweitem und Drittem Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach § 3 BÄO
  • Praktisches Jahr über 48 Wochen, Wahlfach Psychiatrie und Psychotherapie

Kenntnisse

Psychiatrische Diagnostik und Differentialdiagnostik nach ICDSehr gut
Verhaltenstherapeutisch fundierte Einzel- und GruppenpsychotherapieSehr gut
Psychopharmakotherapie und DrugmonitoringSehr gut
Krisenintervention bei Suizidalität und FremdgefährdungSehr gut
Unterbringungs- und Betreuungsrecht (PsychKG, BGB)Gut
Neurologische Basisdiagnostik (EEG-Indikation, Bildgebung)Gut

Sprachen

DeutschMuttersprache
EnglischC1, verhandlungssicher inkl. Fachliteratur
TürkischB1, Grundkenntnisse im Patientengespräch

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Profil

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit mehrjähriger Erfahrung in der stationären Akut- und Notfallpsychiatrie eines Hauses der Schwerpunktversorgung sowie in der ambulanten Institutsambulanz. Schwerpunkte in der Diagnostik und Behandlung affektiver Störungen, Psychosen und Suchterkrankungen, in der Durchführung verhaltenstherapeutisch fundierter Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie in der Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring. Erfahrung in der Krisenintervention bei Selbst- und Fremdgefährdung, in der Anwendung des Unterbringungsrechts nach landesrechtlichen PsychKG-Regelungen und im Betreuungsrecht sowie in der Anleitung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung. Sicher im Umgang mit sozialpsychiatrischen Versorgungsnetzwerken, forensischen Fragestellungen und der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Neurologie, Sozialdiensten und komplementären Einrichtungen. Gesucht wird eine oberärztliche Perspektive mit Verantwortung für eine Stationsleitung und für die Weiterbildung nachrückender Assistenzärztinnen und -ärzte.

Berufserfahrung

2021 - heute

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Schwerpunktversorgung, Köln

  • Eigenverantwortliche Diagnostik, Behandlungsplanung und Führung einer offenen Akutstation mit 24 Betten
  • Durchführung verhaltenstherapeutisch fundierter Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie Psychoedukation
  • Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring und Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie
  • Krisenintervention bei Suizidalität und akuter Fremdgefährdung, Einleitung von Unterbringungen nach PsychKG
  • Anleitung von Assistenzärztinnen und -ärzten in Weiterbildung sowie Mitwirkung an sozialpsychiatrischen Fallkonferenzen

2016 - 2021

Assistenzarzt in Weiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie

Akademisches Lehrkrankenhaus, Bonn

  • Rotationen durch Allgemeinpsychiatrie, Gerontopsychiatrie, Suchtmedizin und Neurologie (Pflichtrotation gemäß Weiterbildungsordnung)
  • Durchführung und Dokumentation von über 300 bio-psycho-sozial behandelten Fällen unter Supervision
  • Absolvierung von 240 Therapiestunden sowie Gruppenpsychotherapie im verhaltenstherapeutischen Verfahren
  • Teilnahme am psychiatrischen Bereitschafts- und Nachtdienst einschließlich Notfallpsychiatrie
  • Abschluss der Weiterbildung mit bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer

Werdegang

2016 - 2021

Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie (60 Monate)

Landesärztekammer Nordrhein / Akademisches Lehrkrankenhaus, Bonn

2010 - 2016

Studium der Humanmedizin, Approbation als Arzt

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Kenntnisse

  • Psychiatrische Diagnostik und Differentialdiagnostik nach ICDSehr gut
  • Verhaltenstherapeutisch fundierte Einzel- und GruppenpsychotherapieSehr gut
  • Psychopharmakotherapie und DrugmonitoringSehr gut
  • Krisenintervention bei Suizidalität und FremdgefährdungSehr gut
  • Unterbringungs- und Betreuungsrecht (PsychKG, BGB)Gut
  • Neurologische Basisdiagnostik (EEG-Indikation, Bildgebung)Gut

Sprachen

  • DeutschMuttersprache
  • EnglischC1, verhandlungssicher inkl. Fachliteratur
  • TürkischB1, Grundkenntnisse im Patientengespräch

Tätigkeiten im Lebenslauf formulieren: Psychiater/in

Diagnostik und Befunderhebung

  • Durchführung psychiatrischer und psychotherapeutischer Anamnese- und Befunderhebung unter Einbeziehung familiärer und psychosozialer Faktoren
  • Anwendung standardisierter Verfahren sowie Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen bei Erstuntersuchungen
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation bildgebender und elektrophysiologischer Verfahren, z. B. EEG, cCT, MRT
  • Differentialdiagnostische Abgrenzung neuropsychiatrischer von rein neurologischen Krankheitsbildern
  • Psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisondienste für andere Fachabteilungen

Psychopharmakotherapie und somatische Verfahren

  • Indikationsstellung, Einleitung und Überwachung der Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring
  • Erkennung und Verhütung unerwünschter Therapieeffekte sowie Vermeidung von Mehrfachverordnungen
  • Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie und anderen Hirnstimulationsverfahren, z. B. repetitive transkranielle Magnetstimulation
  • Einleitung und Überwachung ergotherapeutischer, sport- und bewegungstherapeutischer sowie kreativtherapeutischer Maßnahmen
  • Behandlung psychischer Erkrankungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität und Polypharmazie

Psychotherapie

  • Durchführung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren in Einzel- und Gruppensetting im gewählten Richtlinienverfahren
  • Psychoedukation und supportive Verfahren für Patientinnen, Patienten und Angehörige
  • Anwendung psychotherapeutischer Kurzinterventionen in der Akutbehandlung
  • Durchführung von Entspannungsverfahren, z. B. autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation
  • Trialogische Arbeit mit Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonal

Notfall-, Krisen- und Suchtmedizin

  • Einschätzung und Management akuter Fremd- und Eigengefährdung mit Vorrang deeskalierender vor Zwangsmaßnahmen
  • Krisenintervention bei Suizidalität, Intoxikation, Delir, maniformen und dissoziativen Syndromen
  • Einleitung und Durchführung von Unterbringungen nach landesrechtlichen Vorschriften und dem Betreuungsrecht
  • Qualifizierte Entzugs- und Substitutionsbehandlung bei stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen
  • Suchtmedizinische Beratung und motivierende Gesprächsführung einschließlich Zusammenarbeit mit dem Suchthilfesystem

Sozialpsychiatrie, Prävention und Rehabilitation

  • Koordination der sozialpsychiatrischen Behandlung und Zusammenarbeit mit komplementären Einrichtungen
  • Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen zur Teilhabe an Wohnen, Arbeit und sozialem Leben
  • Befunderstellung für Rehabilitationsanträge und sozialmedizinische Stellungnahmen
  • Behandlung psychischer Erkrankungen bei Menschen mit Behinderung und Intelligenzminderung
  • Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention psychischer Störungen einschließlich Angehörigenarbeit bei psychisch kranken Eltern

Recht, Begutachtung, Lehre und Qualität

  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung aus dem Betreuungs-, Sozial-, Zivil- und Strafrecht
  • Anwendung von Rechtsvorschriften bei Unterbringung, Betreuung und Behandlung psychisch kranker Menschen
  • Anleitung und Supervision von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung sowie von Studierenden
  • Mitwirkung an Qualitätszirkeln, Balintgruppenarbeit und interaktionsbezogener Fallarbeit
  • Dokumentation, Arztbriefschreibung und Umsetzung von Datenschutz sowie ärztlicher Schweigepflicht

Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf als Psychiater/in?

Fachliche Kenntnisse zeigen sofort die Praxiserfahrung, Zertifikate belegen sie formal, Soft Skills ergänzen sie. Alle drei gehören in den Lebenslauf, aber getrennt und konkret benannt.

Hard Skills

  • Psychiatrische Anamnese, Status und Differentialdiagnostik nach ICD
  • Psychodiagnostische Testverfahren und standardisierte Fremd-/Selbstbeurteilungsskalen
  • Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring und Interaktionsmanagement
  • Wissenschaftlich anerkannte Psychotherapieverfahren (Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundiert oder systemisch)
  • Elektrokonvulsionstherapie und andere Hirnstimulationsverfahren
  • Neurologische Basisdiagnostik und neuropsychiatrische Differentialdiagnostik
  • Krisenintervention und Notfallpsychiatrie
  • Unterbringungs-, Betreuungs- und Gutachtenrecht
  • Suchtmedizinische Grundversorgung einschließlich Entzugs- und Substitutionsbehandlung
  • Sozialpsychiatrische Versorgungskoordination

Zertifikate

  • Approbation als Arzt oder Ärztin nach § 3 BÄO
  • Facharztanerkennung Psychiatrie und Psychotherapie der zuständigen Landesärztekammer
  • Fachkunde in einem wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren (z. B. Verhaltenstherapie), erworben im Rahmen der Facharztweiterbildung
  • Zusatz-Weiterbildung Suchtmedizinische Grundversorgung (integraler Bestandteil der Facharztweiterbildung Psychiatrie)
  • Fachkunde Strahlenschutz, sofern eigene Bildgebung indiziert wird
  • Schwerpunktkompetenz Forensische Psychiatrie (optional, 24 Monate aufbauend auf dem Facharzt)
  • ACLS- beziehungsweise ERC-Provider-Kurs für psychiatrische Notfälle mit somatischer Beteiligung

Soft Skills

  • Empathie und tragfähige Beziehungsgestaltung auch in Krisensituationen
  • Deeskalationsfähigkeit und besonnenes Handeln bei Fremd- und Eigengefährdung
  • Belastbarkeit im Schicht-, Bereitschafts- und Nachtdienst
  • Klare, ethisch reflektierte Kommunikation mit Patientinnen, Angehörigen und Betreuern
  • Teamfähigkeit in multiprofessionellen Behandlungsteams
  • Reflexionsfähigkeit und Bereitschaft zu Supervision und Balintgruppenarbeit

Werdegang und Gehalt als Psychiater/in im Überblick

Wege in die RolleDer Weg zum Facharzt/zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist bundesrechtlich über die Approbation und landesrechtlich über die Facharztweiterbildung geregelt — es gibt keinen Quereinstieg. 1. Approbation als Arzt oder Ärztin nach § 3 der Bundesärzteordnung: Studium der Humanmedizin von mindestens sechs Jahren und 5.500 Stunden nach der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO 2002), mit drei Abschnitten der Ärztlichen Prüfung und einem Praktischen Jahr von 48 Wochen (identisch zum bereits dokumentierten Weg beim Beruf „Arzt/Ärztin“, hier nicht erneut hergeleitet). 2. Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie, 60 Monate an einer zugelassenen Weiterbildungsstätte bei einem befugten Weiterbilder. Verbindlich ist ausschließlich die Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer, nicht die nur empfehlende (Muster-)Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer — ein primärquellenverifizierter Vergleich zeigt reale Unterschiede: Die aktuelle MWBO (Stand 03.07.2026) verlangt 24 Monate stationäre Patientenversorgung und 6 Monate Pflichtrotation in die Neurologie; die Weiterbildungsordnung 2020 (i. d. F. 2022) der Ärztekammer Nordrhein verlangt dagegen 12 Monate Neurologie, also doppelt so viel. Beide Fassungen stimmen darin überein, dass mindestens 300 Fälle bio-psycho-sozial behandelt, 240 Stunden Psychotherapie in einem wissenschaftlich anerkannten Verfahren (Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte oder systemische Therapie) durchgeführt sowie eine mehrmonatige Einzel- und/oder Gruppenselbsterfahrung (100 bzw. 150 Stunden je nach Kammer) absolviert werden müssen. Die Weiterbildung deckt damit sowohl den somatisch-psychiatrischen Strang (Psychopharmakotherapie, Elektrokonvulsionstherapie, neurologische Differentialdiagnostik, Unterbringungsrecht) als auch einen vollwertigen Psychotherapie-Strang ab. 3. Facharztprüfung vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen Landesärztekammer (mündlich). Nach bestandener Prüfung Führung der Facharztbezeichnung „Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie“ und Pflichtmitgliedschaft in der Landesärztekammer. 4. Optional aufbauend: Schwerpunkt Forensische Psychiatrie, weitere 24 Monate Weiterbildung (bis zu 12 Monate davon bereits während der Facharztweiterbildung anrechenbar), für Tätigkeiten im Maßregelvollzug und in der forensisch-psychiatrischen Begutachtung. Abzugrenzen von diesem ärztlichen Weg ist der nicht-ärztliche Beruf „Psychotherapeut/in“: Dort führt ein fünfjähriges Psychologiestudium (300 ECTS) über die staatliche psychotherapeutische Prüfung zur Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz, ganz ohne Medizinstudium und ohne ärztliche Approbation. Beide Wege können zu teils überlappenden psychotherapeutischen Tätigkeiten führen, unterscheiden sich aber grundlegend in Ausbildungsweg, zuständiger Kammer (Landesärztekammer versus Landespsychotherapeutenkammer) und Berechtigungsumfang: Nur der ärztliche Weg über die Approbation als Arzt/Ärztin berechtigt zusätzlich zur somatischen Diagnostik, zur Verordnung verschreibungspflichtiger Medikamente und zu Verfahren wie der Elektrokonvulsionstherapie.
GehaltsspanneFür angestellte Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie in Kliniken gilt derselbe Tarifvertrag wie für alle anderen Facharztgebiete: Der TV-Ärzte/VKA deckt laut § 1 Abs. 1 a ausdrücklich auch „psychiatrische Kliniken und psychiatrische Krankenhäuser“ ab (eigener Volltextabruf der Geltungsbereich-Klausel). In Stufe 1 der Tabelle ab 01.06.2026 verdienen Fachärztinnen/Fachärzte (Ä2) 7.552,19 Euro brutto im Monat, Oberärztinnen/Oberärzte (Ä3) 9.459,56 Euro und leitende Oberärztinnen/-ärzte (Ä4) 11.127,50 Euro; Assistenzärztinnen/-ärzte in Weiterbildung (Ä1) 5.722,05 Euro. Der TV-Ärzte/TdL für psychiatrische Universitätskliniken liegt nach der Tarifeinigung vom 09.06.2026 in Stufe 1 bei 5.792,90 Euro (Ä1) bis 11.265,33 Euro (Ä4). Beide Tarifverträge unterscheiden nicht nach Fachgebiet — ein Facharzt für Psychiatrie ist tariflich schlicht „Ä2“ wie jeder andere Facharzt; hinzu kommen Zulagen für Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddienste. Portalwerte weichen davon ungewöhnlich stark ab und liegen sogar untereinander weit auseinander: GEHALT.de weist für Psychiater/-in einen Median von 106.248 Euro brutto im Jahr aus (Quartile 89.359 bis 126.328 Euro), während StepStone unter dem Slug „Psychiatrist“ nur einen Median von 56.000 Euro nennt (Spanne 46.100 bis 64.800 Euro) — ein Wert, der sogar unter der tariflichen Assistenzarzt-Einstiegsstufe liegt und vermutlich eine unscharf abgegrenzte oder mit anderen Profilen vermischte Kategorie widerspiegelt. Eine zusätzlich geprüfte Glassdoor-Angabe (Median 3.750 Euro, mit widersprüchlicher Jahr-/Monats-Kennzeichnung) wurde wegen einer von der Quelle selbst offengelegten Stichprobe von nur zwei Gehaltsangaben nicht in den strukturierten Vergleich übernommen. Portalwerte beruhen auf Selbstauskünften beziehungsweise Stellenanzeigen und sind nicht mit Tarifwerten vergleichbar.

Was verdient man als Psychiater/in? Die Quellen im Vergleich

Gehaltsportale kommen für denselben Beruf zu deutlich unterschiedlichen Werten, weil sie unterschiedlich erheben. Wir stellen sie deshalb nebeneinander, statt einen Durchschnitt zu bilden.

Die Quellen liegen 50.248 € auseinander. Diese Differenz ist kein Fehler, sondern Folge unterschiedlicher Erhebungsmethoden und Stichproben. Nutze die Werte als Spanne, nicht als Punktwert, und prüfe im Gespräch, worauf sich eine genannte Zahl bezieht.

Alle Angaben Bruttojahresgehalt, abgerufen am 14. August 2026.

Dos & Don'ts für den Psychiater/in-Lebenslauf

Do

  • Approbation, Facharztanerkennung Psychiatrie und Psychotherapie sowie Kammerzugehörigkeit klar und mit Datum ausweisen
  • Weiterbildungsstand präzise angeben: absolvierte Rotationen (insbesondere die Pflichtzeit in Neurologie), Monate und noch offene Abschnitte
  • Das erlernte Psychotherapieverfahren (Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundiert oder systemisch) konkret benennen
  • Fallzahlen und Behandlungsschwerpunkte nennen, wo sie belegbar sind, z. B. Anzahl begleiteter Krisenintervention pro Jahr
  • Erfahrung mit Unterbringungs- und Betreuungsrecht sowie mit forensischen Fragestellungen explizit erwähnen, wenn vorhanden
  • Zusatzqualifikationen wie Suchtmedizinische Grundversorgung oder den Schwerpunkt Forensische Psychiatrie mit Jahr und ausstellender Kammer angeben

Don't

  • Die Facharztbezeichnung führen, bevor die Anerkennung durch die Landesärztekammer vorliegt
  • Sich als „Psychotherapeut/in“ ohne den Zusatz „ärztlich“ bezeichnen, wenn der Weg über die Facharztweiterbildung Psychiatrie und nicht über die Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz erfolgte
  • Patientenbezogene Details oder Fallbeispiele nennen, die gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen könnten
  • Diagnosen, Behandlungserfolge oder Fallzahlen schätzen oder aufrunden, ohne dass sie durch Logbuch oder Dokumentation gedeckt sind
  • Unterbringungen oder Zwangsmaßnahmen im Lebenslauf verharmlosend oder ohne Bezug zum Vorrang deeskalierender Maßnahmen darstellen
  • Tarifgehälter und Portalwerte im Gehaltsgespräch vermischen, statt sie getrennt zu argumentieren

Häufige Fragen zum Lebenslauf als Psychiater/in

Wie lange dauert die Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie?

60 Monate an einer zugelassenen Weiterbildungsstätte bei einem befugten Weiterbilder, sowohl nach der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer als auch nach der primärquellenverifizierten Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein. Beide Fassungen verlangen mindestens 24 Monate stationäre Patientenversorgung, unterscheiden sich aber bei der Pflichtrotation in die Neurologie: 6 Monate laut aktueller MWBO, 12 Monate laut Ärztekammer Nordrhein. Verbindlich ist immer die Weiterbildungsordnung der jeweils zuständigen Landesärztekammer, nicht die nur empfehlende MWBO.

Was ist der Unterschied zwischen Psychiater/in und Psychotherapeut/in?

Der offizielle Facharzttitel lautet „Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (Psychiater und Psychotherapeut/Psychiaterin und Psychotherapeutin)“ — ein Psychiater ist damit per Gebietsbezeichnung zugleich „Psychotherapeut/in“. Die separate Berufsbezeichnung „Psychotherapeut/in“ beschreibt jedoch überwiegend einen zweiten, nicht-ärztlichen Weg: ein fünfjähriges Psychologiestudium mit anschließender Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz, ganz ohne Medizinstudium. Beide Wege führen zu teils überlappenden psychotherapeutischen Tätigkeiten, unterscheiden sich aber in Ausbildungsweg, zuständiger Kammer (Landesärztekammer versus Landespsychotherapeutenkammer) und Berechtigungsumfang: Nur der ärztliche Weg berechtigt zusätzlich zur somatischen Diagnostik, zur Verordnung verschreibungspflichtiger Medikamente und zu Verfahren wie der Elektrokonvulsionstherapie.

Muss ich für die Facharztweiterbildung Psychiatrie eine Rotation in die Neurologie absolvieren?

Ja, in beiden primärquellenverifizierten Fassungen ist eine Neurologie-Rotation verpflichtend, allerdings unterschiedlich lang: Die aktuelle MWBO (Stand 03.07.2026) verlangt mindestens 6 Monate, die Weiterbildungsordnung 2020 (i. d. F. 2022) der Ärztekammer Nordrhein verlangt 12 Monate — doppelt so viel. Dieser Unterschied zeigt konkret, dass die MWBO nur eine bundesweite Empfehlung ist und die Weiterbildungsordnung der jeweils zuständigen Landesärztekammer rechtlich bindend ist. Inhaltlich umfasst die Rotation unter anderem neurologische Anamnese und Untersuchung, die Differenzierung vaskulärer, entzündlicher und neurodegenerativer Erkrankungen sowie epileptischer Anfälle.

Was ist der Unterschied zwischen Psychiatrie und Psychosomatischer Medizin?

Beides sind eigenständige Facharztgebiete mit eigener Weiterbildungsordnung. Das Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie deckt die gesamte Bandbreite psychischer Erkrankungen einschließlich Psychosen, schwerer affektiver Störungen und Suchterkrankungen ab und schließt somatische Therapieverfahren wie Psychopharmakotherapie und Elektrokonvulsionstherapie ein. Der Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie konzentriert sich stärker auf psychisch mitbedingte körperliche Beschwerden und auf tiefenpsychologisch fundierte beziehungsweise analytische Verfahren. Nach der MWBO kann ein Facharzt für Psychiatrie bis zu 12 Monate Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin anrechnen lassen, was die inhaltliche Nähe beider Gebiete unterstreicht.

Was ist der Schwerpunkt Forensische Psychiatrie?

Der Schwerpunkt Forensische Psychiatrie baut auf der abgeschlossenen Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie auf und dauert zusätzlich 24 Monate, von denen bis zu 12 Monate bereits während der Facharztweiterbildung absolviert werden können. Inhalte sind unter anderem die Beurteilung der Schuldfähigkeit, die Behandlung psychisch kranker Straftäter im Maßregel- oder Strafvollzug, die Rückfall- und Gefährlichkeitsprognose sowie forensisch-psychiatrische Begutachtung im Straf-, Zivil- und Sozialrecht. Der Titel lautet „Schwerpunkt Forensische Psychiatrie (Forensischer Psychiater/Forensische Psychiaterin)“.

Quellen

  1. (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018, Stand 03.07.2026 — Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie (S. 293-299), Bundesärztekammer, abgerufen am 2026-08-14
  2. Weiterbildungsordnung 2020 i. d. F. 2022 — 28.1 Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztekammer Nordrhein, abgerufen am 2026-08-14
  3. Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA), § 1 Geltungsbereich, Marburger Bund, abgerufen am 2026-08-14
  4. Entgelttabelle TV-Ärzte/TdL (Universitätskliniken), gültig ab 01.04.2026, tarifvertrag-online.de, abgerufen am 2026-08-09
  5. Psychiater/-in — Gehalt & Beruf, GEHALT.de, abgerufen am 2026-08-14
  6. Psychiatrist Gehälter in Deutschland, StepStone, abgerufen am 2026-08-14
  7. Arzt/Ärztin (Ankerberuf, Approbation nach BÄO/ÄApprO 2002), lebenslauf-studio.de, Baserow Tabelle 2244 Row 153, abgerufen am 2026-08-14
  8. Psychotherapeut/in (Abgrenzung, PsychThG-Weg), lebenslauf-studio.de, Baserow Tabelle 2244 Row 156, abgerufen am 2026-08-14

Der Content wurde mit Hilfe von KI erstellt, vor allem in der Recherche und Vorformulierung. Prüfung und Abnahme durch unsere Redaktion.

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Zuletzt aktualisiert am 14.08.2026