Lebenslauf Muster Gynäkologe/Gynäkologin
Vorlage, Beispiel und Formulierungen
Gynäkologe bzw. Gynäkologin ist die im Alltag gebräuchliche Kurzform für Facharzt/Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Frauenarzt/Frauenärztin) – anders als bei manchen internistischen Facharztkompetenzen (z. B. Kardiologie) handelt es sich dabei um eine eigenständige Facharzt-Basisweiterbildung und kein Teilgebiet eines größeren Fachs. Nach der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer (Stand 03.07.2026) sowie der inhaltsgleichen, tatsächlich verbindlichen Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein (WBO 2020 i. d. F. 2022) umfasst das Gebiet die Erkennung, Vorbeugung, konservative und operative Behandlung sowie Nachsorge geschlechtsspezifischer Gesundheitsstörungen der Frau, einschließlich gynäkologischer Onkologie, Endokrinologie, Fortpflanzungsmedizin und Urogynäkologie sowie die Betreuung normaler und gestörter Schwangerschaften, Geburten und Wochenbettverläufe. Voraussetzung ist zunächst die Approbation nach § 3 Bundesärzteordnung (ausführlich beim Ankerberuf Arzt/Ärztin dokumentiert). Danach folgt eine 60-monatige (5-jährige) Facharztweiterbildung unter Befugnis an Weiterbildungsstätten plus ein 80-stündiger Kurs Psychosomatische Grundversorgung, abgeschlossen mit der Facharztprüfung vor der zuständigen Landesärztekammer. Von der Hebamme – einem eigenständigen akademischen Heilberuf, der physiologische Schwangerschaften und Geburten eigenverantwortlich begleitet – unterscheidet sich die Rolle durch das vorausgesetzte Medizinstudium mit Approbation sowie die Zuständigkeit für Diagnostik, Operationen (u. a. Kaiserschnitt) und Regelwidrigkeiten; § 4 Hebammengesetz verpflichtet Ärztinnen und Ärzte zudem gesetzlich, bei einer Geburt eine Hebamme hinzuzuziehen. Unten findest du ein vollständiges Muster zum Ausfüllen sowie Formulierungen, Skills und die häufigsten Fragen speziell für diese Rolle.
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Profil
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit 5 Jahren fachärztlicher Erfahrung in der operativen Gynäkologie und im Kreißsaal eines Perinatalzentrums Level 1. Facharztweiterbildung (60 Monate) mit Schwerpunkten in der gynäkologischen Sonographie, der operativen Laparoskopie und Hysteroskopie sowie der Betreuung von Risikoschwangerschaften abgeschlossen, Facharztprüfung vor der Landesärztekammer Nordrhein bestanden. Sicher in Kolposkopie, Krebsfrüherkennung und der Indikationsstellung zur Sectio caesarea, mit Erfahrung in interdisziplinären Tumorkonferenzen und der Anleitung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden im Kreißsaal. Ich suche eine oberärztliche Position mit erweiterter Verantwortung im OP-Programm und in der geburtshilflichen Versorgung.
Berufserfahrung
- Eigenverantwortliche gynäkologische Sprechstunde sowie Durchführung und Befundung von rund 600 Unterleibs- und 400 Brust-Sonographien pro Jahr
- Operative Tätigkeit in Laparoskopie, Hysteroskopie und Konisation, Assistenz bei onkologischen Eingriffen
- Geburtshilfliche Dienste im Kreißsaal inkl. Leitung normaler Geburten und Durchführung von Kaiserschnitten
- Betreuung von Risikoschwangerschaften in enger Abstimmung mit Pränatalmedizin und Neonatologie
- Anleitung von Assistenzärztinnen/-ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden
- 60-monatige Weiterbildung gemäß WBO der Landesärztekammer im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Rotation durch Kreißsaal, gynäkologische Station, Ambulanz und Operationssaal
- Erlernen von Kolposkopie, Zytologie-/HPV-Befundinterpretation und geburtshilflicher Sonographie
- Mitwirkung an rund 20 Sectiones caesareae sowie Leitung normaler Geburten unter Supervision
- Abschluss der Weiterbildung mit bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer
Ausbildung
- 60 Monate Weiterbildung unter Befugnis an Weiterbildungsstätten inklusive 80-stündigem Kurs Psychosomatische Grundversorgung
- Abschluss mit mündlicher Facharztprüfung vor dem Prüfungsausschuss der Landesärztekammer
- Regelstudienzeit von sechs Jahren mit Erstem, Zweitem und Drittem Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach § 3 BÄO
- Praktisches Jahr über 48 Wochen, unter anderem Wahltertial Gynäkologie und Geburtshilfe
Kenntnisse
Sprachen
Lebenslauf-Editor: Gynäkologe/Gynäkologin
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Profil
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit 5 Jahren fachärztlicher Erfahrung in der operativen Gynäkologie und im Kreißsaal eines Perinatalzentrums Level 1. Facharztweiterbildung (60 Monate) mit Schwerpunkten in der gynäkologischen Sonographie, der operativen Laparoskopie und Hysteroskopie sowie der Betreuung von Risikoschwangerschaften abgeschlossen, Facharztprüfung vor der Landesärztekammer Nordrhein bestanden. Sicher in Kolposkopie, Krebsfrüherkennung und der Indikationsstellung zur Sectio caesarea, mit Erfahrung in interdisziplinären Tumorkonferenzen und der Anleitung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden im Kreißsaal. Ich suche eine oberärztliche Position mit erweiterter Verantwortung im OP-Programm und in der geburtshilflichen Versorgung.
Berufserfahrung
- Eigenverantwortliche gynäkologische Sprechstunde sowie Durchführung und Befundung von rund 600 Unterleibs- und 400 Brust-Sonographien pro Jahr
- Operative Tätigkeit in Laparoskopie, Hysteroskopie und Konisation, Assistenz bei onkologischen Eingriffen
- Geburtshilfliche Dienste im Kreißsaal inkl. Leitung normaler Geburten und Durchführung von Kaiserschnitten
- Betreuung von Risikoschwangerschaften in enger Abstimmung mit Pränatalmedizin und Neonatologie
- Anleitung von Assistenzärztinnen/-ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden
- 60-monatige Weiterbildung gemäß WBO der Landesärztekammer im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Rotation durch Kreißsaal, gynäkologische Station, Ambulanz und Operationssaal
- Erlernen von Kolposkopie, Zytologie-/HPV-Befundinterpretation und geburtshilflicher Sonographie
- Mitwirkung an rund 20 Sectiones caesareae sowie Leitung normaler Geburten unter Supervision
- Abschluss der Weiterbildung mit bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer
Ausbildung
- 60 Monate Weiterbildung unter Befugnis an Weiterbildungsstätten inklusive 80-stündigem Kurs Psychosomatische Grundversorgung
- Abschluss mit mündlicher Facharztprüfung vor dem Prüfungsausschuss der Landesärztekammer
- Regelstudienzeit von sechs Jahren mit Erstem, Zweitem und Drittem Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach § 3 BÄO
- Praktisches Jahr über 48 Wochen, unter anderem Wahltertial Gynäkologie und Geburtshilfe
Kenntnisse
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Profil
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit 5 Jahren fachärztlicher Erfahrung in der operativen Gynäkologie und im Kreißsaal eines Perinatalzentrums Level 1. Facharztweiterbildung (60 Monate) mit Schwerpunkten in der gynäkologischen Sonographie, der operativen Laparoskopie und Hysteroskopie sowie der Betreuung von Risikoschwangerschaften abgeschlossen, Facharztprüfung vor der Landesärztekammer Nordrhein bestanden. Sicher in Kolposkopie, Krebsfrüherkennung und der Indikationsstellung zur Sectio caesarea, mit Erfahrung in interdisziplinären Tumorkonferenzen und der Anleitung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden im Kreißsaal. Ich suche eine oberärztliche Position mit erweiterter Verantwortung im OP-Programm und in der geburtshilflichen Versorgung.
Berufserfahrung
seit 03/2022
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Perinatalzentrum Level 1, Klinikum Dortmund
- Eigenverantwortliche gynäkologische Sprechstunde sowie Durchführung und Befundung von rund 600 Unterleibs- und 400 Brust-Sonographien pro Jahr
- Operative Tätigkeit in Laparoskopie, Hysteroskopie und Konisation, Assistenz bei onkologischen Eingriffen
- Geburtshilfliche Dienste im Kreißsaal inkl. Leitung normaler Geburten und Durchführung von Kaiserschnitten
- Betreuung von Risikoschwangerschaften in enger Abstimmung mit Pränatalmedizin und Neonatologie
- Anleitung von Assistenzärztinnen/-ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden
04/2017 - 02/2022
Assistenzärztin in Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Akademisches Lehrkrankenhaus, Bochum
- 60-monatige Weiterbildung gemäß WBO der Landesärztekammer im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Rotation durch Kreißsaal, gynäkologische Station, Ambulanz und Operationssaal
- Erlernen von Kolposkopie, Zytologie-/HPV-Befundinterpretation und geburtshilflicher Sonographie
- Mitwirkung an rund 20 Sectiones caesareae sowie Leitung normaler Geburten unter Supervision
- Abschluss der Weiterbildung mit bestandener Facharztprüfung vor der Landesärztekammer
Werdegang
04/2017 - 02/2022
Facharztweiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (60 Monate nach WBO der Landesärztekammer)
Ärztekammer Nordrhein / Akademisches Lehrkrankenhaus, Bochum
2011 - 2017
Studium der Humanmedizin, Approbation als Ärztin
Ruhr-Universität Bochum
Kenntnisse
- Gynäkologische Sonographie und MammasonographieSehr gut
- Kolposkopie und KrebsfrüherkennungSehr gut
- Operative Laparoskopie und HysteroskopieGut
- Geburtshilfliche Betreuung inkl. Sectio caesareaSehr gut
- CTG-Interpretation und RisikoschwangerenbetreuungSehr gut
- Interdisziplinäre TumorkonferenzGut
Sprachen
- DeutschMuttersprache
- EnglischC1, verhandlungssicher inkl. Fachliteratur
- TürkischB1, im Patientengespräch
Tätigkeiten im Lebenslauf formulieren: Gynäkologe/Gynäkologin
Gynäkologische Diagnostik und Therapie
- Eigenverantwortliche gynäkologische Sprechstunde mit durchschnittlich XX Patientinnenkontakten pro Tag
- Durchführung und Befundung gynäkologischer Sonographien (B-Modus und Duplex) sowie Mammasonographien
- Kolposkopie sowie Befundinterpretation zytologischer und HPV-Abstriche im Rahmen der Krebsfrüherkennung
- Diagnostik und Therapie gynäkologisch-endokrinologischer Störungen (Zyklus, Klimakterium, Sterilität)
- Diagnostik und Therapie entzündlicher und sexuell übertragbarer Erkrankungen
Operative Gynäkologie
- Durchführung einfacher operativer Eingriffe wie Abrasio, Konisation, diagnostische/therapeutische Hysteroskopie
- Durchführung bzw. Assistenz bei komplexen Eingriffen wie therapeutischer Laparoskopie, Tumorektomie und Lymphonodektomie
- Mitwirkung an organerhaltenden und radikalen Operationen bei gut- und bösartigen Erkrankungen von Genitale und Brust
- Durchführung von Lokalanästhesien sowie perioperativem Komplikationsmanagement
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
- Mutterschaftsvorsorge inkl. Feststellung und Überwachung der Schwangerschaft
- Betreuung von Risikoschwangerschaften und Diagnostik schwangerschaftsinduzierter Erkrankungen
- Interpretation ante- und intrapartaler Kardiotokogramme sowie geburtshilfliche Sonographie
- Eigenverantwortliche Leitung normaler Geburten sowie Durchführung von Sectiones caesareae
- Erstversorgung des Neugeborenen und Betreuung im Wochenbett inklusive Stillberatung
Prävention und Familienplanung
- Altersspezifische Gesundheits- und Krebsvorsorgeberatung einschließlich HPV-Impfberatung
- Beratung zu hormoneller, mechanischer und operativer Kontrazeption sowie Familienplanung
- Fertilitätsbezogene Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch und Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung
- Beratung bei Schwangerschaftskonflikten unter Berücksichtigung gesundheitlicher und psychischer Risiken
Weiterbildung, Lehre und interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Anleitung und Supervision von Ärztinnen/Ärzten in Weiterbildung sowie von Hebammen-Studierenden
- Regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen mit Onkologie, Radiologie und Pathologie
- Enge Zusammenarbeit mit Hebammen im Kreißsaal gemäß gesetzlicher Hinzuziehungspflicht
- Mitwirkung an Zertifizierungen (z. B. Brustzentrum, Perinatalzentrum) und Qualitätszirkeln
Ambulante und niedergelassene Tätigkeit
- Selbstständige gynäkologische Praxis oder Tätigkeit im MVZ mit eigenem Patientinnenstamm
- Durchführung gesetzlicher Vorsorgeuntersuchungen nach den Mutterschafts-Richtlinien
- Abrechnung gynäkologischer und geburtshilflicher Leistungen nach EBM und GOÄ
- Langfristige Betreuung von Patientinnen über verschiedene Lebensphasen hinweg
Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf als Gynäkologe/Gynäkologin?
Fachliche Kenntnisse zeigen sofort die Praxiserfahrung, Zertifikate belegen sie formal, Soft Skills ergänzen sie. Alle drei gehören in den Lebenslauf, aber getrennt und konkret benannt.
Hard Skills
- Gynäkologische Anamnese, Untersuchung und Differenzialdiagnostik
- Gynäkologische Sonographie (B-Modus und Duplex) sowie Mammasonographie
- Kolposkopie sowie Befundinterpretation zytologischer und HPV-Abstriche
- Operative Verfahren: Laparoskopie, Hysteroskopie, Konisation, Abrasio
- Geburtshilfliche Betreuung inklusive Kardiotokographie und Sectio caesarea
- Diagnostik und Therapie gynäkologisch-endokrinologischer Störungen
- Diagnostik und Therapie benigner und maligner Tumoren des Genitale und der Brust
- Psychosomatische Grundversorgung (80-Stunden-Kurs)
- Dokumentation, Arztbriefschreibung und DRG-konforme Kodierung
Zertifikate
- Approbation als Ärztin oder Arzt nach § 3 BÄO
- Facharztanerkennung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der zuständigen Landesärztekammer
- Kurs Psychosomatische Grundversorgung (80 Stunden)
- DEGUM-Zertifizierung gynäkologische/geburtshilfliche Sonographie (sofern absolviert)
- Fachkunde Strahlenschutz (sofern für Mammadiagnostik erforderlich)
- Schwerpunkt- bzw. Zusatz-Weiterbildung (z. B. Gynäkologische Onkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin), sofern absolviert
Soft Skills
- Einfühlsame Kommunikation in sensiblen und intimen Situationen
- Entscheidungsfähigkeit unter Zeitdruck im Kreißsaal und im Notfall
- Teamfähigkeit mit Hebammen, Pflege und Neonatologie
- Belastbarkeit im Schicht-, Ruf- und Bereitschaftsdienst
- Diskretion und Sensibilität bei Themen wie Kinderwunsch, Schwangerschaftskonflikt oder Gewalterfahrung
- Strukturiertes Arbeiten bei hoher Fallzahl
Werdegang und Gehalt als Gynäkologe/Gynäkologin im Überblick
| Wege in die Rolle | Voraussetzung ist zunächst die Approbation als Ärztin oder Arzt nach § 3 BÄO nach mindestens sechsjährigem Medizinstudium (ausführlich beim Ankerberuf Arzt/Ärztin dokumentiert, hier nicht wiederholt). Danach folgt die Facharztweiterbildung, die nicht bundeseinheitlich, sondern von der jeweils zuständigen Landesärztekammer geregelt wird. Nach der aktuellen (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer (Stand 03.07.2026, nur empfehlender Charakter) dauert die Weiterbildung zum Facharzt/zur Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Frauenarzt/Frauenärztin) 60 Monate unter Befugnis an Weiterbildungsstätten; die MWBO erlaubt dabei die Anrechnung von bis zu 6 Monaten Weiterbildung in anderen Gebieten. Zusätzlich ist ein 80-stündiger Kurs Psychosomatische Grundversorgung vorgeschrieben. Die inhaltsgleiche, tatsächlich verbindliche Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein (WBO 2020 i. d. F. 2022, § 8.1, beschlossen 16.11.2019, zuletzt geändert 12.03.2022, in Kraft seit 1. Juli 2022) übernimmt dieselben 60 Monate und denselben 80-Stunden-Kurs, weicht aber in einem Detail vom aktuellen MWBO-Text ab: Sie erlaubt die Anrechnung von bis zu 12 statt 6 Monaten in anderen Gebieten. Diese Diskrepanz wird hier transparent stehen gelassen statt geglättet, weil ohnehin nur die jeweilige Landeskammer-WBO rechtlich bindet und die MWBO nur empfehlenden Charakter hat; Betroffene sollten die für sie zuständige Landesärztekammer-WBO konsultieren. Die Weiterbildungsinhalte sind nach Kenntnissen sowie Erfahrungen/Fertigkeiten mit Richtzahlen gegliedert (in MWBO 2018 und Nordrhein-WBO identisch): unter anderem mindestens 50 Kolposkopien, 100 Befundinterpretationen zytologischer/HPV-Abstriche, je 200 B-Modus-Sonographien der weiblichen Genitalorgane und der Brustdrüse, 200 Duplex-Sonographien der Gefäße des weiblichen Genitalsystems, 100 Nativpräparat-Untersuchungen, 100 mikrobiologische Abstrichentnahmen, 100 einfache operative Eingriffe (u. a. Abrasio, Konisation, diagnostische/therapeutische Hysteroskopie, diagnostische Laparoskopie), Mitwirkung bei 100 komplexen Eingriffen (u. a. therapeutische Laparoskopien, Tumorektomien, Lymphknotenentfernung), 50 Lokalanästhesien, 100 Erstversorgungen von Neugeborenen, 300 B-Modus-Sonographien der utero-plazento-fetalen Einheit, 100 Duplex-Sonographien des feto-maternalen Gefäßsystems (davon 5 pathologische Fälle), je 200 ante- und intrapartale Kardiotokogramme, Leitung von 200 normalen Geburten sowie 20 Sectiones caesareae. Fachlich deckt die Weiterbildung außerdem Notfälle, sexuell übertragbare Infektionen, Sexualmedizin, Urogynäkologie, gynäkologische Endokrinologie (Zyklusstörungen, Sterilität, Klimakterium, Osteoporoseprävention), alters- und kulturspezifische Erkrankungen (u. a. Kinder- und Jugendgynäkologie, Dokumentation von Sexualdelikten, Beratung bei Genitalverstümmelung und Gewaltfolgen) sowie Tumorerkrankungen des Genitale und der Brust einschließlich Palliativbasisversorgung ab. Abschluss ist die mündliche Facharztprüfung vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen Landesärztekammer; erst danach darf die Facharztbezeichnung geführt werden. Auf der abgeschlossenen Facharztweiterbildung bauen laut MWBO 2018 drei jeweils 24-monatige Schwerpunkt-Weiterbildungen auf: Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Gynäkologische Onkologie sowie Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin - diese sind eigenständige, optionale Vertiefungen und nicht Teil der hier beschriebenen Basisweiterbildung; die Schwerpunkt-Weiterbildung Gynäkologische Onkologie ist dabei strukturell unabhängig von der eigenständigen internistischen Facharztkompetenz Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie (vgl. Rolle Onkologe/in), die auf einem anderen Gebiet (Innere Medizin) aufbaut. Abgrenzung zur Hebamme: Beide Rollen sind in der Geburtshilfe tätig und arbeiten im selben Kreißsaal-Team, gehören aber unterschiedlichen Berufsgruppen an. Die Hebamme (Berufe-Tabelle, Zeile hebamme) ist seit der Hebammenreform 2020 ein eigenständiger akademischer Heilberuf mit dualem Studium (B.Sc. Hebammenkunde, sechs bis acht Semester) und begleitet physiologische, also regelrecht verlaufende Schwangerschaften, Geburten und Wochenbettverläufe eigenverantwortlich, ohne Medizinstudium oder ärztliche Approbation. Der Facharzt/die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe durchläuft dagegen zunächst das sechsjährige Medizinstudium mit Approbation und anschließend die hier beschriebene 60-monatige Facharztweiterbildung; zuständig ist die Rolle für Diagnostik und operative Behandlung gynäkologischer Erkrankungen, für Risikoschwangerschaften und Regelwidrigkeiten sowie für originär ärztliche Maßnahmen wie den Kaiserschnitt. Primärquellenverifiziert über § 4 des deutschen Hebammengesetzes (HebG 2020): Geburtshilfe - definiert als Überwachung des Geburtsvorgangs ab Wehenbeginn, Hilfe bei der Geburt und Überwachung des Wochenbettverlaufs - darf grundsätzlich nur von Ärztinnen/Ärzten und Personen mit Hebammenlizenz geleistet werden (mit einer Ausnahme für Notfälle); zugleich sind Ärztinnen und Ärzte gesetzlich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass bei einer Geburt eine Hebamme hinzugezogen wird. Es gibt keinen direkten Zugangsweg von der einen in die andere Rolle - eine Hebammenausbildung wird nicht auf das Medizinstudium angerechnet und umgekehrt -, weshalb hebamme hier bewusst nicht als verwandter Beruf verlinkt wird, obwohl beide Rollen eng und gesetzlich vorgeschrieben zusammenarbeiten. |
|---|---|
| Gehaltsspanne | Vier Quellen wurden herangezogen und bewusst nicht gemittelt. Institutionelle Hauptquelle ist der Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte, da Frauenheilkunde und Geburtshilfe im TV-Ärzte keine eigene Entgeltgruppe hat, sondern derselben Facharzt-/Oberarzt-Tabelle folgt wie jede andere Facharztkompetenz: TV-Ärzte/VKA (Tabelle ab 01.06.2026) weist für Ä2 Facharzt 90.626 Euro und für Ä3 Oberarzt 113.515 Euro im Jahr aus (Stufe 1, 12 Monatsgehälter ohne Jahressonderzahlung), TV-Ärzte/TdL (Tabelle ab 01.04.2026) entsprechend 91.749 Euro (Ä2) und 114.920 Euro (Ä3); hinzu kommen in der Praxis Bereitschafts- und Rufdienstzulagen speziell für den 24-Stunden-Kreißsaalbetrieb. GEHALT.de nennt auf seiner dedizierten Seite 'Frauenarzt/-ärztin, Gynäkologe/-in' (curl-verifiziert) einen Median von 111.259 Euro brutto im Jahr (8.973 Euro/Monat), unteres Quartil 93.574 Euro (7.546 Euro/Monat), oberes Quartil 132.287 Euro (10.668 Euro/Monat) - deutlich über dem tariflichen Facharzt-Niveau und näher am Oberarzt-Niveau; die Seiten-Metadaten weisen ein lastReviewed von 2020-05-15 aus (Stale-Data-Muster, wie bei mehreren anderen Rollen dieser Serie), das 'Ähnliche Berufe'-Widget zeigt für Breast Care Nurse einen deutlich niedrigeren, eigenständigen Wert (52.369 Euro) - kein Pooling-Verdacht. StepStone (curl-verifiziert) führt für dieses Fach ausschließlich eine Chefarzt-Ebene: 'Chefarzt/-ärztin Gynäkologie' Deutschland, Median 155.700 Euro, Spanne 139.700 bis 170.900 Euro/Jahr - eine Facharzt- oder Oberarzt-Einstiegsseite existiert bei StepStone für Gynäkologie nicht (mehrere Slug-Varianten geprüft, ausschließlich HTTP 404). Der Wert ist deshalb ausdrücklich als Chefarzt-spezifisch gekennzeichnet und nicht mit einem allgemeinen Facharztgehalt vergleichbar. Glassdoor (curl-verifiziert über JSON-LD, Occupation 'Gynakologe') nennt einen Median von 185.000 Euro bei einer Spanne von 50.000 bis 195.000 Euro/Jahr; die Perzentile zeigen jedoch eine auffällige Häufung - 10. und 25. Perzentil sind mit je 50.000 Euro identisch, 75. und 90. Perzentil mit je 195.000 Euro identisch -, ein Muster, das bereits bei der Oberarzt-Kardiologie-Recherche dieser Serie als Hinweis auf eine sehr kleine, instabile Stichprobe dokumentiert wurde. Der Wert wird deshalb mit ausdrücklichem Vorbehalt geführt und nicht mit den anderen Quellen vermischt. Niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen (Praxis/MVZ) folgen einer anderen Vergütungslogik (Praxis-Reinertrag statt Angestelltengehalt, Abrechnung nach EBM/GOÄ) und werden hier bewusst nicht als weitere Zahl geführt, da keine primärquellenverifizierte Angabe gefunden wurde. |
Was verdient man als Gynäkologe/Gynäkologin? Die Quellen im Vergleich
Gehaltsportale kommen für denselben Beruf zu deutlich unterschiedlichen Werten, weil sie unterschiedlich erheben. Wir stellen sie deshalb nebeneinander, statt einen Durchschnitt zu bilden.
TV-Ärzte/VKA (Ä2 Facharzt - Ä3 Oberarzt)
90.626 € – 113.515 €
Tabelle ab 01.06.2026, Stufe 1, 12 Monatsgehälter ohne Jahressonderzahlung, keine eigene Entgeltgruppe für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im TV-Ärzte, identisch mit jeder anderen Facharztkompetenz; Ä1 (Assistenzarzt in Weiterbildung) liegt bei 68.665 €/Jahr; zusätzlich Bereitschafts-/Rufdienstzulagen für den 24-Stunden-Kreißsaalbetrieb
TV-Ärzte/TdL (Ä2 Facharzt - Ä3 Oberarzt)
91.749 € – 114.920 €
Tabelle ab 01.04.2026 nach Tarifeinigung vom 09.06.2026, Stufe 1, Ä1 (Assistenzarzt in Weiterbildung) liegt bei 69.515 €/Jahr; weitere +2,45 % zum 01.09.2027
gehalt.de
93.574 € – 132.287 €, Median 111.259 €
dedizierte Seite 'Frauenarzt/-ärztin, Gynäkologe/-in', allgemeine Gehaltsverteilung, 40-Std.-Woche, lastReviewed laut Seiten-Metadaten 2020-05-15 (Stale-Data-Muster); 'Ähnliche Berufe'-Widget zeigt für Breast Care Nurse einen eigenständigen, deutlich niedrigeren Wert (52.369 €) - kein Pooling-Verdacht
StepStone
139.700 € – 170.900 €, Median 155.700 €
Chefarzt/-ärztin Gynäkologie Deutschland (national), ausschließlich Chefarzt-Ebene; eine Facharzt- oder Oberarzt-Einstiegsseite existiert bei StepStone für dieses Fach nicht (mehrere Slug-Varianten geprüft, ausschließlich HTTP 404) - Wert ist NICHT mit allgemeinem Facharztgehalt vergleichbar
Glassdoor
50.000 € – 195.000 €, Median 185.000 €
Occupation 'Gynakologe' Deutschland, JSON-LD Grundgehalt/Jahr, sehr kleine Stichprobe vermutet: 10. und 25. Perzentil identisch bei 50.000 €, 75. und 90. Perzentil identisch bei 195.000 € - Wert mit ausdrücklichem Vorbehalt geführt, nicht mit anderen Quellen vermischt
Die Quellen liegen 73.741 € auseinander. Diese Differenz ist kein Fehler, sondern Folge unterschiedlicher Erhebungsmethoden und Stichproben. Nutze die Werte als Spanne, nicht als Punktwert, und prüfe im Gespräch, worauf sich eine genannte Zahl bezieht.
Alle Angaben Bruttojahresgehalt, abgerufen am 14. August 2026.
Dos & Don'ts für den Gynäkologe/Gynäkologin-Lebenslauf
Do
- Die Facharztbezeichnung präzise benennen: 'Facharzt/Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe', nicht nur 'Gynäkologe/in' als umgangssprachliche Kurzform
- Weiterbildungsstand konkret angeben: absolvierte Monate, Rotationen und noch fehlende Abschnitte
- Konkrete Verfahrenszahlen nennen, wo belegbar (z. B. Anzahl Sonographien, Sectiones, geleitete Geburten pro Jahr)
- Approbation, Facharztanerkennung und Kammerzugehörigkeit klar ausweisen
- Operative Erfahrung differenziert darstellen (einfache vs. komplexe/assistierte Eingriffe)
- Zusatzqualifikationen bzw. Schwerpunkte (z. B. Gynäkologische Onkologie, Pränatalmedizin) mit ausstellender Stelle und Jahr nennen
Don't
- Approbation und Facharztanerkennung sprachlich gleichsetzen oder die Facharztbezeichnung vor bestandener Prüfung führen
- Gynäkologe/in mit Hebamme verwechseln oder gleichsetzen - unterschiedliche Berufsgruppen mit unterschiedlichen Ausbildungswegen und Zuständigkeiten
- Patientenbezogene, insbesondere intime Details oder Fallbeispiele nennen, die gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen könnten
- Eingriffs- oder Geburtenzahlen schätzen, ohne dass sie durch Logbuch oder Klinikstatistik gedeckt sind
- Tarifgehälter und Portalwerte im Gehaltsgespräch vermischen, statt sie getrennt zu argumentieren
- Den Chefarzt-Gehaltswert von StepStone als allgemeines Facharztgehalt ausgeben
Häufige Fragen zum Lebenslauf als Gynäkologe/Gynäkologin
Was ist der offizielle Titel eines Gynäkologen bzw. einer Gynäkologin?
Der offizielle, in der Weiterbildungsordnung verwendete Titel lautet 'Facharzt/Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe', mit dem Klammerzusatz '(Frauenarzt/Frauenärztin)'. 'Gynäkologe/in' ist die im Alltag gebräuchliche, aber nicht die formal-rechtliche Bezeichnung. Der Titel darf erst nach bestandener Facharztprüfung vor der zuständigen Landesärztekammer geführt werden.
Wie lange dauert die Weiterbildung zum Facharzt/zur Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe?
Nach der Approbation dauert die Facharztweiterbildung 60 Monate (5 Jahre) unter Befugnis an Weiterbildungsstätten, plus ein 80-stündiger Kurs Psychosomatische Grundversorgung. Die aktuelle (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer erlaubt die Anrechnung von bis zu 6 Monaten in anderen Gebieten, die rechtlich verbindliche Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein dagegen bis zu 12 Monate - für die eigene Weiterbildung zählt die WBO der zuständigen Landesärztekammer. Abschluss ist die mündliche Facharztprüfung vor der Landesärztekammer.
Was ist der Unterschied zwischen Gynäkologe/in und Hebamme?
Beide Rollen sind in der Geburtshilfe tätig, gehören aber unterschiedlichen Berufsgruppen an. Die Hebamme ist ein eigenständiger akademischer Heilberuf (duales Studium B.Sc. Hebammenkunde) und begleitet eigenverantwortlich physiologische, also regelrecht verlaufende Schwangerschaften und Geburten - ohne Medizinstudium oder ärztliche Approbation. Der Facharzt/die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe durchläuft dagegen ein sechsjähriges Medizinstudium mit Approbation und die 60-monatige Facharztweiterbildung und ist zuständig für Diagnostik, operative Eingriffe wie den Kaiserschnitt sowie Risikoschwangerschaften und Regelwidrigkeiten. Nach § 4 Hebammengesetz sind Ärztinnen und Ärzte gesetzlich verpflichtet, bei einer Geburt eine Hebamme hinzuzuziehen - beide Rollen arbeiten also eng und gesetzlich vorgeschrieben zusammen, ohne dass ein direkter Zugangsweg von der einen in die andere Rolle führt.
Wie viel verdient ein Gynäkologe bzw. eine Gynäkologin?
Die Angaben streuen deutlich je nach Quelle und Karrierestufe. Tariflich liegt ein angestellter Facharzt/eine Fachärztin (TV-Ärzte, Entgeltgruppe Ä2) bei rund 90.600 bis 91.700 Euro brutto im Jahr, ein Oberarzt/eine Oberärztin (Ä3) bei rund 113.500 bis 114.900 Euro. GEHALT.de nennt einen Median von 111.259 Euro brutto im Jahr für Frauenarzt/Gynäkologe allgemein. StepStone nennt für die Chefarzt-Ebene einen deutlich höheren Median von 155.700 Euro - dieser Wert ist nicht mit dem allgemeinen Facharztgehalt vergleichbar. Glassdoor nennt einen Median von 185.000 Euro bei einer sehr breiten und statistisch wenig belastbaren Spanne von 50.000 bis 195.000 Euro.
Was macht ein Gynäkologe bzw. eine Gynäkologin konkret?
Gynäkologinnen und Gynäkologen diagnostizieren und behandeln geschlechtsspezifische Gesundheitsstörungen der Frau, etwa gynäkologische Tumorerkrankungen, hormonelle Störungen, Infektionen und Fehlbildungen, führen operative Eingriffe wie Laparoskopie, Hysteroskopie und Konisation durch und betreuen Schwangerschaften, Geburten und das Wochenbett. Dazu gehören auch Krebsvorsorge und Kolposkopie, Beratung zu Familienplanung und Kinderwunsch sowie im Kreißsaal die Leitung normaler Geburten und die Durchführung von Kaiserschnitten. Sie arbeiten eng mit Hebammen, Neonatologie und - bei onkologischen Fällen - mit interdisziplinären Tumorkonferenzen zusammen und sind sowohl in Kliniken als auch, nach Niederlassung, ambulant in eigener Praxis tätig.
Quellen
- (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018, Bundesärztekammer, Abschnitt Facharzt/Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, S. 93-99 (Beschluss 15.11.2018, Stand 03.07.2026), Bundesärztekammer, abgerufen am 2026-08-14
- Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein, WBO 2020 i.d.F. 2022, § 8.1 Facharzt/Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, S. 85-96 (beschlossen 16.11.2019, zuletzt geändert 12.03.2022, in Kraft seit 01.07.2022), Ärztekammer Nordrhein, abgerufen am 2026-08-14
- Bundesärzteordnung (BÄO), § 3, Bundesministerium der Justiz / juris, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 2026-08-14
- Hebammengesetz (HebG 2020), § 4 Geburtshilfe als vorbehaltene Tätigkeit, Bundesministerium der Justiz / juris, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 2026-08-14
- Arzt/Ärztin (Ankerberuf, Approbationsdetails dort primärquellenverifiziert, hier nicht wiederholt), lebenslauf-studio.de Berufe-Katalog, abgerufen am 2026-08-14
- Hebamme (Ankerberuf für Abgrenzung, dort primärquellenverifiziert, hier nicht wiederholt), lebenslauf-studio.de Berufe-Katalog, abgerufen am 2026-08-14
- Frauenarzt/-ärztin, Gynäkologe/-in » Gehalt & Beruf, GEHALT.de, abgerufen am 2026-08-14
- Chefarzt/-ärztin Gynäkologie Gehälter in Deutschland, StepStone, abgerufen am 2026-08-14
- Gehalt: Gynakologe in Deutschland, Glassdoor, abgerufen am 2026-08-14
- Entgelttabelle TV-Ärzte/VKA, gültig ab 01.06.2026, oeffentlichen-dienst.de, abgerufen am 2026-08-14
- Entgelttabelle TV-Ärzte/TdL (Universitätskliniken), gültig ab 01.04.2026, tarifvertrag-online.de, abgerufen am 2026-08-14
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Herausgegeben von Lebenslauf Studio
Zuletzt aktualisiert am 14.08.2026