Lebenslauf Muster Straßenbauer/in
Vorlage, Beispiel und Formulierungen
Ein Straßenbauer bzw. eine Straßenbauerin baut, pflastert und saniert Straßen, Wege, Plätze und Gehwege – von Erdarbeiten über den Einbau von Trag- und Deckschichten aus Asphalt, Beton oder Pflaster bis zur Herstellung von Entwässerungssystemen. Der Beruf wird in einer dreijährigen dualen Ausbildung (36 Monate) nach dem Berufsbildungsgesetz erlernt, ein bestimmter Schulabschluss ist keine formale Voraussetzung. Die tarifliche Ausbildungsvergütung liegt zwischen rund 1.080 € im ersten und bis zu 1.610 € im dritten Lehrjahr, nach der Ausbildung sind Bruttogehälter zwischen rund 32.000 € und 53.000 € im Jahr üblich.
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Profil
Zuverlässiger Straßenbauer mit mehrjähriger Erfahrung im Straßen-, Pflaster- und Tiefbau, spezialisiert auf Erdarbeiten, Asphalt- und Betoneinbau sowie die Herstellung von Entwässerungssystemen. Ich arbeite sicher mit Baggern, Walzen und Radladern, lese Baupläne selbstständig und achte konsequent auf Arbeitssicherheit auf wechselnden Baustellen. In meiner Kolonne übernehme ich Verantwortung für die Qualität der Ausführung und unterstütze jüngere Auszubildende bei der Einarbeitung. Aktuell bilde ich mich zum Werkpolierer im Tiefbau weiter, um perspektivisch mehr Verantwortung auf der Baustelle zu übernehmen.
Berufserfahrung
- Durchführung von Erdarbeiten sowie Herstellung von Trag- und Deckschichten aus Asphalt und Beton
- Verlegen von Pflaster- und Plattenbelägen sowie Randbefestigungen im Stadtgebiet Augsburg
- Einrichten und Sichern von Baustellen inklusive Verkehrsführung und Beschilderung
- Bedienen von Walzen, Radladern und Verdichtungsgeräten
- fachliche Anleitung von zwei Auszubildenden im ersten Lehrjahr
- Mitarbeit beim Neubau und der Instandsetzung kommunaler Straßen und Gehwege
- Herstellung von Entwässerungsrinnen und Straßenabläufen
- Versetzen von Bordsteinen und Verlegen von Naturstein- und Betonpflaster
- Unterstützung bei Ausbesserungsarbeiten an Asphaltdecken mit Fräse und Pressluftgerät
Ausbildung
- Erlernen von Erdarbeiten, Straßenoberbau, Pflaster- und Randbefestigungsarbeiten sowie Entwässerungstechnik
- Zwischenprüfung nach dem 2. Ausbildungsjahr erfolgreich abgelegt (Qualifikation Tiefbaufacharbeiter)
- sicherer Umgang mit Baumaschinen (Bagger, Walze, Radlader) unter Anleitung
- Abschluss der Ausbildung mit der Gesellenprüfung vor der zuständigen Handwerkskammer
Kenntnisse
Sprachen
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Profil
Zuverlässiger Straßenbauer mit mehrjähriger Erfahrung im Straßen-, Pflaster- und Tiefbau, spezialisiert auf Erdarbeiten, Asphalt- und Betoneinbau sowie die Herstellung von Entwässerungssystemen. Ich arbeite sicher mit Baggern, Walzen und Radladern, lese Baupläne selbstständig und achte konsequent auf Arbeitssicherheit auf wechselnden Baustellen. In meiner Kolonne übernehme ich Verantwortung für die Qualität der Ausführung und unterstütze jüngere Auszubildende bei der Einarbeitung. Aktuell bilde ich mich zum Werkpolierer im Tiefbau weiter, um perspektivisch mehr Verantwortung auf der Baustelle zu übernehmen.
Berufserfahrung
- Durchführung von Erdarbeiten sowie Herstellung von Trag- und Deckschichten aus Asphalt und Beton
- Verlegen von Pflaster- und Plattenbelägen sowie Randbefestigungen im Stadtgebiet Augsburg
- Einrichten und Sichern von Baustellen inklusive Verkehrsführung und Beschilderung
- Bedienen von Walzen, Radladern und Verdichtungsgeräten
- fachliche Anleitung von zwei Auszubildenden im ersten Lehrjahr
- Mitarbeit beim Neubau und der Instandsetzung kommunaler Straßen und Gehwege
- Herstellung von Entwässerungsrinnen und Straßenabläufen
- Versetzen von Bordsteinen und Verlegen von Naturstein- und Betonpflaster
- Unterstützung bei Ausbesserungsarbeiten an Asphaltdecken mit Fräse und Pressluftgerät
Ausbildung
- Erlernen von Erdarbeiten, Straßenoberbau, Pflaster- und Randbefestigungsarbeiten sowie Entwässerungstechnik
- Zwischenprüfung nach dem 2. Ausbildungsjahr erfolgreich abgelegt (Qualifikation Tiefbaufacharbeiter)
- sicherer Umgang mit Baumaschinen (Bagger, Walze, Radlader) unter Anleitung
- Abschluss der Ausbildung mit der Gesellenprüfung vor der zuständigen Handwerkskammer
Kenntnisse
Sprachen
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Profil
Zuverlässiger Straßenbauer mit mehrjähriger Erfahrung im Straßen-, Pflaster- und Tiefbau, spezialisiert auf Erdarbeiten, Asphalt- und Betoneinbau sowie die Herstellung von Entwässerungssystemen. Ich arbeite sicher mit Baggern, Walzen und Radladern, lese Baupläne selbstständig und achte konsequent auf Arbeitssicherheit auf wechselnden Baustellen. In meiner Kolonne übernehme ich Verantwortung für die Qualität der Ausführung und unterstütze jüngere Auszubildende bei der Einarbeitung. Aktuell bilde ich mich zum Werkpolierer im Tiefbau weiter, um perspektivisch mehr Verantwortung auf der Baustelle zu übernehmen.
Berufserfahrung
04/2022 - heute
Straßenbauer / stellvertretender Kolonnenführer
Rheinbach Straßenbau GmbH, Augsburg
- Durchführung von Erdarbeiten sowie Herstellung von Trag- und Deckschichten aus Asphalt und Beton
- Verlegen von Pflaster- und Plattenbelägen sowie Randbefestigungen im Stadtgebiet Augsburg
- Einrichten und Sichern von Baustellen inklusive Verkehrsführung und Beschilderung
- Bedienen von Walzen, Radladern und Verdichtungsgeräten
- fachliche Anleitung von zwei Auszubildenden im ersten Lehrjahr
09/2019 - 03/2022
Straßenbauer (Geselle)
Fischer Straßen- und Tiefbau GmbH, Kempten
- Mitarbeit beim Neubau und der Instandsetzung kommunaler Straßen und Gehwege
- Herstellung von Entwässerungsrinnen und Straßenabläufen
- Versetzen von Bordsteinen und Verlegen von Naturstein- und Betonpflaster
- Unterstützung bei Ausbesserungsarbeiten an Asphaltdecken mit Fräse und Pressluftgerät
Ausbildung
08/2016 - 07/2019
Ausbildung zum Straßenbauer
Fischer Straßen- und Tiefbau GmbH / Berufsschule Kempten
Kenntnisse
- Erdarbeiten und BodenverdichtungFortgeschritten
- Asphalt- und BetoneinbauFortgeschritten
- Pflaster- und RandbefestigungsarbeitenExperte
- Bedienen von Baumaschinen (Bagger, Walze, Radlader)Fortgeschritten
- Lesen von Bauplänen und VermessungsgrundlagenGrundkenntnisse
- Entwässerungssysteme und RohrleitungsbauFortgeschritten
- Arbeitssicherheit und BaustellenabsicherungExperte
- Führerschein Klasse BVorhanden
Sprachen
- DeutschMuttersprache
- EnglischGrundkenntnisse
Tätigkeiten im Lebenslauf formulieren: Straßenbauer/in
Baustelle einrichten und absichern
- Baustellen vermessen und Verkehrsschilder, Absperrzäune sowie mobile Ampelanlagen aufgestellt
- Fußgänger- und Fahrzeugverkehr sicher um Baustellen herumgeleitet
- Sicherheitsvorgaben und Arbeitsschutzbestimmungen auf der Baustelle umgesetzt
Erdarbeiten
- Bodenmassen mit Bagger, Radlader und Planierraupe gelöst, transportiert und planiert
- Untergrund für den Straßenbau verdichtet und tragfähig vorbereitet
- Baugruben fachgerecht ausgehoben und gesichert
Straßenoberbau und Belagsarbeiten
- Trag- und Deckschichten aus Schotter, Kies, Asphalt und Beton hergestellt
- Asphalt- und Betonfahrbahndecken eingebaut und verdichtet
- Verkehrslinien und Fahrbahnmarkierungen aufgetragen
Pflaster- und Randbefestigungsarbeiten
- Beton- und Natursteinpflaster (Groß-, Klein-, Mosaik- und Verbundsteinpflaster) verlegt
- Bordsteine und Randbefestigungen gesetzt
- Gehwege und Plätze gepflastert und fachgerecht verdichtet
Entwässerung
- Straßenabläufe und Entwässerungsrinnen hergestellt und eingebaut
- Rohrleitungen für die Straßenentwässerung verlegt
- Entwässerungssysteme auf Funktionsfähigkeit geprüft
Instandhaltung und Reparatur
- Beschädigte Straßenbeläge mit Fräse und Pressluftgerät abgetragen und fachgerecht entsorgt
- Neue Deckschichten unter Berücksichtigung vorhandener Leitungen aufgetragen
- Ausführungsqualität der eigenen Arbeit kontrolliert und dokumentiert
Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf als Straßenbauer/in?
Fachliche Kenntnisse zeigen sofort die Praxiserfahrung, Zertifikate belegen sie formal, Soft Skills ergänzen sie. Alle drei gehören in den Lebenslauf, aber getrennt und konkret benannt.
Hard Skills
- Erdarbeiten (Lösen, Transportieren, Planieren, Verdichten von Bodenmassen)
- Herstellung von Straßenoberbau (Trag- und Deckschichten)
- Asphalt- und Betoneinbau
- Pflaster- und Plattenverlegung, Randbefestigungen
- Entwässerungssysteme und Rohrleitungsbau
- Bedienen von Baumaschinen (Bagger, Walze, Radlader, Planierraupe)
- Lesen und Umsetzen von Bauplänen und Zeichnungen
- Baustellen einrichten, sichern und Verkehr regeln
- Arbeitsschutz- und Sicherheitsvorschriften auf Baustellen
Zertifikate
- Abschlusszeugnis/Gesellenbrief Straßenbauer/in (IHK/HWK)
- Bautauglichkeitsbescheinigung (bei Ausbildungsbeginn unter 18 Jahren)
- Erste-Hilfe-Nachweis
- Führerschein Klasse B (BE/C von Vorteil)
- Weiterbildung Werkpolierer im Tiefbau / Geprüfter Polierer
- Meisterbrief Straßenbauermeister/in
Soft Skills
- Teamfähigkeit und Verlässlichkeit in der Kolonne
- Körperliche Belastbarkeit und Fitness
- Verantwortungsbewusstsein für Sicherheit auf der Baustelle
- Flexibilität bei wechselnden Einsatzorten und Wetterbedingungen
- Sorgfalt und Präzision bei Ausführung und Qualitätskontrolle
- Bereitschaft zu Schicht-, Wochenend- und Nachtarbeit
Ausbildung und Gehalt als Straßenbauer/in im Überblick
| Ausbildungsweg | Straßenbauer/in ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf mit einer regulären dualen Ausbildungsdauer von 3 Jahren (36 Monaten); je nach ausbildendem Betrieb ist die Handwerkskammer oder die Industrie- und Handelskammer zuständig, ein bestimmter Schulabschluss ist nicht vorgeschrieben. Zum 1. August 2026 wurde die bisherige Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft (BauWiAusbV) von 1999 durch die neue Tiefbauberufeausbildungsverordnung (TiefbauBAusbV) abgelöst (Teil der Sammelverordnung zur Neuordnung der Ausbildung in der Bauwirtschaft vom 3. Juni 2024, BGBl. 2024 I Nr. 179). Der Berufsname Straßenbauer/in bleibt unverändert, ebenso die doppelte staatliche Anerkennung nach § 25 der Handwerksordnung (Anlage A Nr. 5) und nach § 4 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes (§ 1 Abs. 2 TiefbauBAusbV). Die Ausbildung baut zweistufig auf einem 2-jährigen gemeinsamen Grundberuf Tiefbaufacharbeiter/in auf (§ 2, § 4, § 5 TiefbauBAusbV), an dessen Ende statt der bisherigen Zwischenprüfung nun Teil 1 einer gestreckten Gesellen-/Abschlussprüfung steht, die mit in die Endnote einfließt (§ 24); Teil 2 folgt am Ende der Ausbildung. Wer die Abschlussprüfung zum Straßenbauer/zur Straßenbauerin nicht besteht, kann unter bestimmten Voraussetzungen ersatzweise den Abschluss Tiefbaufacharbeiter/in erhalten (§ 36). Übergangsregelung (§ 102 TiefbauBAusbV): Wer die Gesellen-/Abschlussprüfung zum Tiefbaufacharbeiter/zur Tiefbaufacharbeiterin bereits nach der alten BauWiAusbV vom 2. Juli 1999 (BGBl. I S. 1102, zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Februar 2009, BGBl. I S. 399) abgelegt hat, kann bei Fortsetzung der Ausbildung zum Straßenbauer/zur Straßenbauerin bis zum Ablauf des 31. Juli 2030 noch nach den bisherigen Regelungen weiterausgebildet werden. Historisch geht der Beruf auf den 1958 als eigenständig anerkannten Straßenbauer und den 1939 anerkannten Vorläuferberuf Pflasterer zurück. |
|---|---|
| Gehaltsspanne | Die tarifliche Ausbildungsvergütung im Baugewerbe liegt bei 1.080 € im ersten, 1.200–1.300 € im zweiten (regional unterschiedlich Ost/West) und 1.450–1.550 € im dritten Lehrjahr und wird zum 1. April 2026 bundesweit auf 1.122 €, 1.351 € bzw. 1.610 € vereinheitlicht. Nach der Ausbildung liegen die Einstiegsgehälter bei tarifgebundenen Betrieben bei rund 2.500 € brutto im Monat, mit Berufserfahrung sind rund 2.900 € brutto im Monat bzw. ein Jahresmedian von etwa 43.880 € üblich; reale Stellenanzeigen der Bundesagentur-Jobbörse zeigen Jahresgehälter von rund 31.200 € bis 53.200 € bzw. Stundenlöhne von 17,69 € bis 26,00 €, angestellte Straßenbauermeister/innen verdienen rund 4.500 € brutto im Monat. |
Was verdient man als Straßenbauer/in? Die Quellen im Vergleich
Gehaltsportale kommen für denselben Beruf zu deutlich unterschiedlichen Werten, weil sie unterschiedlich erheben. Wir stellen sie deshalb nebeneinander, statt einen Durchschnitt zu bilden.
ausbildung.de (Tarifvertrag Baugewerbe)
30.000 € – 34.800 €
Einstieg in tarifgebundenen Betrieben rund 2.500 Euro, mit Berufserfahrung rund 2.900 Euro monatlich, 12 × Monatsentgelt ohne Jahressonderzahlung
gehalt.de
Median 43.880 €
Jahresmedian, der Wert ist im Ausgangstext ohne ausdrückliche Quellenzuordnung genannt, die Quellenliste führt gehalt.de als Gehaltsdatenbank; angestellte Straßenbauermeister/innen verdienen laut Ausgangstext rund 4.500 Euro brutto monatlich
Alle Angaben Bruttojahresgehalt, abgerufen am 08. August 2026.
Dos & Don'ts für den Straßenbauer/in-Lebenslauf
Do
- Konkrete Bauprojekte und Baumaschinen nennen, mit denen du gearbeitet hast
- Zahlen und Umfang angeben (z. B. Quadratmeter Pflasterfläche, Streckenlänge, Projektgröße)
- Führerschein- und Maschinenqualifikationen deutlich hervorheben
- Arbeitssicherheit und Zuverlässigkeit als Stärken betonen
- Weiterbildungen wie Werkpolierer, Poliererprüfung oder Meister explizit aufführen
- Körperliche Belastbarkeit und Wetterfestigkeit realistisch, aber selbstbewusst darstellen
Don't
- Nicht nur allgemeine Floskeln wie „handwerklich geschickt" verwenden, sondern konkrete Tätigkeiten nennen
- Gesundheitliche Einschränkungen, die die Bautauglichkeit betreffen, nicht verschweigen
- Keine überzogenen Gehaltsangaben nennen, die nicht zur Region oder Berufserfahrung passen
- Führerschein-/Fahrerlaubnisklassen nicht vergessen
- Montage- oder Reisebereitschaft nicht verschweigen, wenn sie im Betrieb üblich ist
- Sicherheitsrelevante Zertifikate nicht weglassen, wenn vorhanden
Häufige Fragen zum Lebenslauf als Straßenbauer/in
Was macht ein Straßenbauer bzw. eine Straßenbauerin genau?
Straßenbauer/innen bauen und sanieren Straßen, Wege und Plätze: Sie richten Baustellen ein und sichern sie ab, führen Erdarbeiten aus, stellen den Straßenoberbau aus Trag- und Deckschichten her, verlegen Asphalt-, Beton- oder Pflasterbeläge, bauen Randbefestigungen und Entwässerungsanlagen und übernehmen Instandhaltungs- sowie Reparaturarbeiten.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Straßenbauer/zur Straßenbauerin und welche Voraussetzungen gibt es?
Die duale Ausbildung dauert 3 Jahre (36 Monate) und findet im Betrieb sowie in der Berufsschule statt. Ein bestimmter Schulabschluss ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; bei Ausbildungsbeginn unter 18 Jahren ist eine Bautauglichkeitsbescheinigung erforderlich. Nach etwa 24 Monaten folgt eine Zwischenprüfung (Qualifikation Tiefbaufacharbeiter/in).
Wie viel verdient man als Straßenbauer/in während und nach der Ausbildung?
Tariflich (Baugewerbe) gibt es 1.080 € im ersten, 1.200–1.300 € im zweiten und 1.450–1.550 € im dritten Lehrjahr, ab April 2026 bundesweit einheitlich 1.122 €, 1.351 € bzw. 1.610 €. Direkt nach der Ausbildung sind rund 2.500 € brutto im Monat üblich; laut Gehaltsvergleichsportalen und aktuellen Stellenanzeigen liegen die Jahresgehälter meist zwischen rund 32.000 € und 53.000 €.
Wie sind die Arbeitsbedingungen als Straßenbauer/in?
Die Arbeit findet ganzjährig im Freien statt, oft in wechselnden Kolonnen und auf wechselnden Baustellen; teils muss nachts, am Wochenende oder an Feiertagen gearbeitet werden. Der Beruf ist körperlich anspruchsvoll (Hitze, Kälte, Nässe, Lärm).
Welche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
Nach der Ausbildung sind Aufstiegsweiterbildungen zum Werkpolierer im Tiefbau, Geprüften Polierer oder Straßenbauermeister/in möglich; mit Meisterbrief kann man ausbilden oder sich selbstständig machen. Mit Abitur oder Fachhochschulreife ist zudem ein anschließendes Studium, etwa Bauingenieurwesen, möglich.
Quellen
- Straßenbauer (Wikipedia), Wikipedia, abgerufen am 2026-08-08
- Ausbildung Straßenbauer/in – Berufsüberblick, ausbildung.de, abgerufen am 2026-08-08
- Wie viel verdient ein Straßenbauer? – Gehalt Straßenbauer/in, ausbildung.de, abgerufen am 2026-08-08
- Gehaltsspanne Straßenbauer/-in, gehalt.de, abgerufen am 2026-08-08
- Straßenbauer/in Gehälter in Deutschland, StepStone Deutschland GmbH, abgerufen am 2026-08-08
- Jobsuche Straßenbauer – Stellenangebote, Bundesagentur für Arbeit (Jobbörse), abgerufen am 2026-08-08
- Tiefbauberufeausbildungsverordnung (TiefbauBAusbV), §§ 1, 2, 4, 5, 11, 24, 35, 36, 102, Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 2026-08-11
- Verordnung zur Neuordnung der Ausbildung in der Bauwirtschaft vom 3. Juni 2024, Bundesgesetzblatt (BGBl. 2024 I Nr. 179), abgerufen am 2026-08-11
Der Content wurde mit Hilfe von KI erstellt, vor allem in der Recherche und Vorformulierung. Prüfung und Abnahme durch unsere Redaktion.
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Herausgegeben von Lebenslauf Studio
Zuletzt aktualisiert am 11.08.2026