Lebenslauf Muster Luft- und Raumfahrtingenieur/in
Vorlage, Beispiel und Formulierungen
Luft- und Raumfahrtingenieur/in ist kein BBiG/HwO-Ausbildungsberuf, sondern eine akademische Rolle mit geschützter Berufsbezeichnung: "Ingenieur/in" darf laut den Ingenieurgesetzen der Bundesländer nur führen, wer ein mindestens dreijähriges natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen hat. Luft- und Raumfahrtingenieur/innen entwickeln, berechnen, konstruieren, testen und begleiten die Zulassung von Flugzeugen, Hubschraubern, Raketen, Satelliten und deren Komponenten - von Aerodynamik und Flugmechanik über Leichtbaustrukturen bis zur Antriebstechnik, unter den branchenspezifischen Auflagen der Luft- und Raumfahrt (u. a. EASA-Musterzulassung, AS9100-Qualitätsmanagement). Anders als Entwicklungsingenieur/in, die/der branchenübergreifend den gesamten Produktentwicklungsprozess verantwortet, und anders als Konstrukteur/in oder Simulationsingenieur/in, die/der sich auf CAD-Konstruktion beziehungsweise numerische Berechnung als Teilschritt spezialisiert, bündelt Luft- und Raumfahrtingenieur/in diese Tätigkeiten branchenspezifisch für Luftfahrzeuge und Raumfahrtsysteme. Der Hauptweg führt über ein dediziertes Studium der Luft- und Raumfahrttechnik, daneben führen Maschinenbau- oder Elektrotechnikstudiengänge mit entsprechender Vertiefung, duale Studiengänge bei Luftfahrtunternehmen sowie der Wechsel aus verwandten Ingenieur-Rollen in die Rolle. Je nach Quelle liegt das Bruttogehalt zwischen rund 57.000 und 79.000 Euro im Jahr; eine vierte Quelle mit deutlich niedrigerer, methodisch auffälliger Zahl wird gesondert dokumentiert.
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Profil
Luft- und Raumfahrtingenieur mit mehrjähriger Erfahrung in der Strukturauslegung und Zulassungsbegleitung ziviler Flugzeugkomponenten. Nach dem Masterabschluss in Luft- und Raumfahrttechnik sicher in der aerodynamischen und strukturmechanischen Auslegung von Leichtbaukomponenten, in FEM-gestützten Festigkeitsnachweisen sowie in der Erstellung zulassungsrelevanter Dokumentation nach EASA-Vorgaben. Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Aerodynamik, Systemtechnik, Fertigung und Qualitätssicherung sowie im Umgang mit branchentypischer Software (CATIA V5, NASTRAN/Patran, ANSYS). Arbeitet präzise, dokumentationssicher und kommunikationsstark im internationalen, englischsprachigen Projektumfeld eines global vernetzten Luftfahrtprogramms.
Berufserfahrung
- Strukturmechanische Auslegung und FEM-Berechnung von CFK-Leichtbaukomponenten für zivile Flugzeugrümpfe
- Erstellung zulassungsrelevanter Berechnungsberichte und Nachweise im Kontext der EASA-Musterzulassung
- Abstimmung mit Aerodynamik, Systemintegration und Fertigung bei der Überführung in die Serienproduktion
- Mitwirkung an Design Reviews und Zulassungsgesprächen mit dem Musterprüfleitwerk
- Mitwirkung an der Entwicklung von Turbinenschaufeln für zivile Flugzeugtriebwerke
- Durchführung thermomechanischer FEM-Simulationen und Auswertung von Prüfstandsversuchen
- Erstellung technischer Dokumentation nach AS9100-Qualitätsmanagementvorgaben
- Mitarbeit in einem internationalen, englischsprachigen Entwicklungsteam
Ausbildung
- Grundlagen Aerodynamik, Flugmechanik, Werkstoffkunde und Strukturmechanik
- Bachelorarbeit zur aerodynamischen Auslegung eines Tragflügelprofils
- Vertiefung Composite-Leichtbau, Finite-Elemente-Methode, Grundlagen der Musterzulassung
- Masterarbeit in Kooperation mit einem Luftfahrtunternehmen zur Strukturoptimierung eines CFK-Bauteils
- Mitarbeit an ersten FEM-Berechnungen und an der Vorbereitung von Prüfstandsversuchen
Kenntnisse
Sprachen
Lebenslauf-Editor: Luft- und Raumfahrtingenieur/in
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Profil
Luft- und Raumfahrtingenieur mit mehrjähriger Erfahrung in der Strukturauslegung und Zulassungsbegleitung ziviler Flugzeugkomponenten. Nach dem Masterabschluss in Luft- und Raumfahrttechnik sicher in der aerodynamischen und strukturmechanischen Auslegung von Leichtbaukomponenten, in FEM-gestützten Festigkeitsnachweisen sowie in der Erstellung zulassungsrelevanter Dokumentation nach EASA-Vorgaben. Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Aerodynamik, Systemtechnik, Fertigung und Qualitätssicherung sowie im Umgang mit branchentypischer Software (CATIA V5, NASTRAN/Patran, ANSYS). Arbeitet präzise, dokumentationssicher und kommunikationsstark im internationalen, englischsprachigen Projektumfeld eines global vernetzten Luftfahrtprogramms.
Berufserfahrung
- Strukturmechanische Auslegung und FEM-Berechnung von CFK-Leichtbaukomponenten für zivile Flugzeugrümpfe
- Erstellung zulassungsrelevanter Berechnungsberichte und Nachweise im Kontext der EASA-Musterzulassung
- Abstimmung mit Aerodynamik, Systemintegration und Fertigung bei der Überführung in die Serienproduktion
- Mitwirkung an Design Reviews und Zulassungsgesprächen mit dem Musterprüfleitwerk
- Mitwirkung an der Entwicklung von Turbinenschaufeln für zivile Flugzeugtriebwerke
- Durchführung thermomechanischer FEM-Simulationen und Auswertung von Prüfstandsversuchen
- Erstellung technischer Dokumentation nach AS9100-Qualitätsmanagementvorgaben
- Mitarbeit in einem internationalen, englischsprachigen Entwicklungsteam
Ausbildung
- Grundlagen Aerodynamik, Flugmechanik, Werkstoffkunde und Strukturmechanik
- Bachelorarbeit zur aerodynamischen Auslegung eines Tragflügelprofils
- Vertiefung Composite-Leichtbau, Finite-Elemente-Methode, Grundlagen der Musterzulassung
- Masterarbeit in Kooperation mit einem Luftfahrtunternehmen zur Strukturoptimierung eines CFK-Bauteils
- Mitarbeit an ersten FEM-Berechnungen und an der Vorbereitung von Prüfstandsversuchen
Kenntnisse
Sprachen
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Profil
Luft- und Raumfahrtingenieur mit mehrjähriger Erfahrung in der Strukturauslegung und Zulassungsbegleitung ziviler Flugzeugkomponenten. Nach dem Masterabschluss in Luft- und Raumfahrttechnik sicher in der aerodynamischen und strukturmechanischen Auslegung von Leichtbaukomponenten, in FEM-gestützten Festigkeitsnachweisen sowie in der Erstellung zulassungsrelevanter Dokumentation nach EASA-Vorgaben. Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Aerodynamik, Systemtechnik, Fertigung und Qualitätssicherung sowie im Umgang mit branchentypischer Software (CATIA V5, NASTRAN/Patran, ANSYS). Arbeitet präzise, dokumentationssicher und kommunikationsstark im internationalen, englischsprachigen Projektumfeld eines global vernetzten Luftfahrtprogramms.
Berufserfahrung
05/2021-heute
Luft- und Raumfahrtingenieur (Strukturauslegung)
Nordwind Aerostructures GmbH, Hamburg
- Strukturmechanische Auslegung und FEM-Berechnung von CFK-Leichtbaukomponenten für zivile Flugzeugrümpfe
- Erstellung zulassungsrelevanter Berechnungsberichte und Nachweise im Kontext der EASA-Musterzulassung
- Abstimmung mit Aerodynamik, Systemintegration und Fertigung bei der Überführung in die Serienproduktion
- Mitwirkung an Design Reviews und Zulassungsgesprächen mit dem Musterprüfleitwerk
09/2018-04/2021
Luft- und Raumfahrtingenieur (Berufseinstieg)
Beispiel Triebwerkstechnik AG, München
- Mitwirkung an der Entwicklung von Turbinenschaufeln für zivile Flugzeugtriebwerke
- Durchführung thermomechanischer FEM-Simulationen und Auswertung von Prüfstandsversuchen
- Erstellung technischer Dokumentation nach AS9100-Qualitätsmanagementvorgaben
- Mitarbeit in einem internationalen, englischsprachigen Entwicklungsteam
Werdegang
10/2013-09/2016
Bachelorstudium Luft- und Raumfahrttechnik (B.Sc.)
Technische Universität Berlin
10/2016-08/2018
Masterstudium Luft- und Raumfahrttechnik, Vertiefung Strukturen und Leichtbau (M.Sc.)
Technische Universität München
03/2018-08/2018
Praktikum Strukturauslegung
Beispiel Triebwerkstechnik AG, München
Kenntnisse
- FEM-Simulation (z. B. NASTRAN/Patran, ANSYS)Fortgeschritten
- CATIA V5 / 3D-CAD-KonstruktionFortgeschritten
- Aerodynamik- und Flugmechanik-GrundlagenGut
- Zulassungsdokumentation (EASA, AS9100)Gut
- MATLAB/Python (Auswertung, Skripting)Fortgeschritten
- MS Office / MS ProjectFortgeschritten
Sprachen
- DeutschMuttersprache
- EnglischVerhandlungssicher (C1, technisches Fachvokabular international)
Tätigkeiten im Lebenslauf formulieren: Luft- und Raumfahrtingenieur/in
Konzeption & Auslegung
- Aerodynamische und strukturmechanische Auslegung von Bauteilen und Baugruppen für Flugzeuge, Hubschrauber, Raketen oder Satelliten
- Technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudien für neue Luft-/Raumfahrtkomponenten
- Auswahl von Leichtbauwerkstoffen (z. B. CFK, Aluminium-Legierungen, Titan) nach Beanspruchung und Zulassungsanforderungen
- Bewertung bestehender Konstruktionen auf Gewichts- und Optimierungspotenzial
Berechnung, Simulation & Test
- FEM-Festigkeitsberechnung und CFD-Strömungssimulation von Bauteilen und Systemen
- Planung und Auswertung von Prüfstands-, Windkanal- oder Umweltsimulationstests (Vibration, Thermal-Vakuum)
- Validierung von Simulationsergebnissen durch Abgleich mit realen Testdaten
- Mitwirkung an Testkampagnen bzw. Flugtests in enger Abstimmung mit Test- und Zulassungsingenieuren
Zulassung & Qualität
- Erstellung zulassungsrelevanter technischer Dokumentation im Rahmen der EASA- bzw. FAA-Musterzulassung (Type Certification)
- Einhaltung branchenspezifischer Qualitäts- und Prozessnormen (z. B. AS9100, ECSS für Raumfahrtprojekte)
- Mitwirkung an Design Reviews und Zulassungsgesprächen mit Behörden bzw. benannten Stellen
- Rückverfolgbare Dokumentation von Anforderungen, Tests und Nachweisen über den gesamten Entwicklungsprozess
Projekt- & Schnittstellenarbeit
- Abstimmung mit Aerodynamik, Systemtechnik, Fertigung, Qualitätssicherung und Zulieferern
- Projektplanung und -koordination in internationalen, oft englischsprachigen Entwicklungsprogrammen
- Technische Kundenbetreuung bei Ingenieurdienstleistern und Zulieferern
- Je nach Position fachliche oder disziplinarische Führung im Entwicklungsteam
Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf als Luft- und Raumfahrtingenieur/in?
Fachliche Kenntnisse zeigen sofort die Praxiserfahrung, Zertifikate belegen sie formal, Soft Skills ergänzen sie. Alle drei gehören in den Lebenslauf, aber getrennt und konkret benannt.
Hard Skills
- Aerodynamische und strukturmechanische Bauteil-/Systemauslegung für Luft- und Raumfahrzeuge
- FEM-/CFD-Simulation (z. B. NASTRAN/Patran, ANSYS, ABAQUS)
- 3D-CAD-Konstruktion, branchenüblich vor allem CATIA V5
- Leichtbau-Werkstoffkunde (Faserverbundwerkstoffe/CFK, Aluminium- und Titanlegierungen)
- Zulassungsdokumentation und -verfahren (EASA/FAA-Musterzulassung, ECSS für Raumfahrtprojekte)
- Qualitätsmanagement nach AS9100
- Mess-, Prüf- und Testmethodik (Prüfstand, Windkanal, Umweltsimulation)
- Projektmanagement in internationalen Entwicklungsprogrammen
Zertifikate
- Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums (Luft-/Raumfahrttechnik, Maschinenbau oder Elektrotechnik) - Voraussetzung für die geschützte Bezeichnung "Ingenieur/in"
- CATIA-Zertifizierungen - optional, je nach Arbeitgeber verbreitet
- Schulung Luftfahrt-Qualitätsmanagement (AS9100) - optional, je nach Arbeitgeber
- Grundlagenschulung EASA-Zulassungsverfahren - optional, häufig arbeitgeberintern vermittelt
- FEM-/Simulationssoftware-Schulungen (z. B. NASTRAN, ANSYS) - optional, je nach Spezialisierung
Soft Skills
- Hohe Präzision und Sorgfalt - Fehler können sicherheitskritische Folgen haben
- Ausgeprägtes analytisches und mathematisch-physikalisches Denkvermögen
- Belastbarkeit bei komplexen, langfristigen Entwicklungs- und Zulassungsprojekten
- Kommunikationsstärke im internationalen, englischsprachigen Projektumfeld
- Teamfähigkeit in stark interdisziplinären Entwicklungsteams
- Verantwortungsbewusstsein bei sicherheitsrelevanten Bauteilen und Systemen
Werdegang und Gehalt als Luft- und Raumfahrtingenieur/in im Überblick
| Wege in die Rolle | Luft- und Raumfahrtingenieur/in ist - wie Konstrukteur/in, Entwicklungsingenieur/in, Simulationsingenieur/in, Medizintechnik-Ingenieur/in, Chemieingenieur/in, Werkstoffingenieur/in und Regelungstechnik-Ingenieur/in (alle Tabelle 2267) - kein BBiG/HwO-Ausbildungsberuf. Die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" ist durch die Ingenieurgesetze der Bundesländer (16 eigenständige Landesgesetze, z. B. IngG NRW, Bayerisches Ingenieurgesetz) geschützt: Sie darf nur führen, wer ein mindestens dreijähriges (mind. sechs Semester Vollzeit) natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule erfolgreich abgeschlossen hat. Wie bei den übrigen Rollen des "Ingenieur-Clusters" handelt es sich um reinen Titelschutz ohne Kammer-Bestellung oder Pflichtmitgliedschaft - keine Zulassungsprüfung für die Person, der Schutz ist rein an den Studienabschluss geknüpft. Davon zu unterscheiden ist die produktbezogene Musterzulassung/Type Certification durch die EASA: Diese betrifft das Luftfahrzeug bzw. Bauteil, nicht die Person des Ingenieurs/der Ingenieurin. Daraus ergeben sich vier reale, parallel vorkommende Zugangswege: 1. Dediziertes Studium der Luft- und Raumfahrttechnik (Hauptweg). Bachelor (B.Sc./B.Eng., laut berufsbild.com sechs bis acht Semester) und darauf aufbauender Master (M.Sc./M.Eng., drei bis vier Semester) an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit eigenem Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik, u. a. TU Berlin, TU München, Universität Stuttgart, RWTH Aachen, TU Braunschweig, Universität Bremen, FH Aachen und Hochschule München (laut Hochschulkompass). Das Grundlagenstudium ist laut Studis Online und career.aero stark an den Maschinenbau angelehnt (Mathematik, Physik, Werkstoffkunde, Technische Mechanik), die Vertiefung erfolgt in Aerodynamik, Flugmechanik, Raumfahrtsystemtechnik, Luftfahrtantrieben und Leichtbaustrukturen. Zugangsvoraussetzung ist laut career.aero die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, mit guten Kenntnissen in Mathematik, Physik, Chemie, Informatik und Englisch. 2. Maschinenbau- oder Elektrotechnikstudium mit Vertiefung Luft-/Raumfahrttechnik (paralleler Weg). An vielen Hochschulen ist Luft- und Raumfahrttechnik kein eigener grundständiger Studiengang, sondern eine Vertiefungsrichtung innerhalb des Maschinenbau- oder Elektrotechnikstudiums - laut berufsbild.com explizit als "verwandte Studiengänge" genannt, ergänzt um Systemtechnik. Dieser Weg deckt sich mit den bereits vorhandenen Berufen Maschinenbauingenieur/in (Slug maschinenbauingenieur, id 148, Tabelle 2244) und Elektroingenieur/in (Slug elektroingenieur, id 149, Tabelle 2244) - beide reale Ausgangspunkte für die Rolle und in verwandte_berufe aufgenommen. 3. Duales Studium bei Luft-/Raumfahrtunternehmen (dritter Weg). Größere Arbeitgeber der Branche (u. a. Airbus, Premium Aerotec, MTU Aero Engines, DLR) bieten laut den recherchierten Quellen (berufsbild.com, career.aero) praxisintegrierende duale Studiengänge an, die Theorie- und Praxisphasen im Betrieb verzahnen. career.aero nennt zusätzlich eine parallele bzw. vorgelagerte Ausbildung zum Fluggerätmechaniker/in oder Mechatroniker/in als ergänzenden praktischen Baustein - das sind eigenständige, in dieser Datenbank aktuell nicht angelegte Ausbildungsberufe (siehe Lücken), keine Vorstufe zum Ingenieurtitel selbst. 4. Wechsel bzw. Aufstieg aus verwandten Ingenieur-Rollen mit fachlicher Spezialisierung auf Luft-/Raumfahrtprojekte (vierter Weg, im Auftrag explizit gefordert). Konstrukteur/in (id 16), Entwicklungsingenieur/in (id 128) und Simulationsingenieur/in (id 185, alle Tabelle 2267) sind branchenübergreifend angelegt und arbeiten in der Praxis häufig auch an Luft-/Raumfahrtprojekten mit, ohne dass die Branchenspezifik (Zulassungsverfahren, Aerodynamik, Raumfahrtantriebe) im Kern ihrer Rolle steht. Wer als Entwicklungs- oder Simulationsingenieur/in wiederholt an Flugzeug- oder Raumfahrtprojekten arbeitet, spezialisiert sich in der betrieblichen Praxis häufig auf genau diese Branche. Bei Konstrukteur/innen mit abgeschlossenem Ingenieurstudium ist dieser Wechsel formal unmittelbar möglich, weil der Titelschutz bereits erfüllt ist; branchenspezifisches Zulassungswissen (EASA, AS9100, ECSS) wird "on the job" oder über gezielte Weiterbildungen nachgeholt. Ein Zugang ganz ohne akademisches Studium ist wegen des Titelschutzes nicht mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" möglich - analog zu den übrigen Rollen des Ingenieur-Clusters. Wer aus einer handwerklich-technischen Ausbildung wie Fluggerätmechaniker/in oder Mechatroniker/in kommt, landet ohne zusätzliches Studium in einer ausführenden, nicht in der planenden/entwickelnden Rolle. Abgrenzung zu Konstrukteur/in (id 16), Entwicklungsingenieur/in (id 128) und Simulationsingenieur/in (id 185): Alle vier Rollen teilen im Kern denselben Tätigkeitsraum - Konzeption, Konstruktion, Berechnung und Test technischer Produkte -, unterscheiden sich aber in Spezialisierungsrichtung und Branchenbezug. Konstrukteur/in ist branchenneutral auf CAD-Konstruktion und Zeichnungserstellung als Teilschritt spezialisiert und kein geschützter Titel. Entwicklungsingenieur/in begleitet branchenübergreifend (Maschinenbau, Automobil, Elektroindustrie) den gesamten Produktentwicklungsprozess von der Konzeptidee bis zur Serienreife. Simulationsingenieur/in vertieft branchenübergreifend einen methodischen Ausschnitt - die numerische Berechnung (FEM/CFD) - zu einer eigenständigen Fachrolle. Luft- und Raumfahrtingenieur/in bündelt dagegen dieselben Tätigkeiten (Konzeption, Konstruktion, Berechnung, Test) branchenspezifisch für Flugzeuge, Hubschrauber, Raketen und Satelliten und bringt einen eigenen regulatorischen Rahmen mit, den die drei allgemeinen Rollen nicht abdecken: die EASA- bzw. FAA-Musterzulassung ziviler Luftfahrzeuge, die branchenspezifische Qualitätsmanagementnorm AS9100 und bei Raumfahrtprojekten die ECSS-Normenreihe der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Wer Simulation für ein Flugzeugbauteil betreibt, ist im engeren Sinn Simulationsingenieur/in mit Luft-/Raumfahrt-Schwerpunkt; wer die gesamte, zulassungspflichtige Entwicklung eines Luft-/Raumfahrzeugs oder einer seiner Komponenten verantwortet, ist Luft- und Raumfahrtingenieur/in im hier verstandenen Sinn - der entscheidende Unterschied liegt im Branchen- und Zulassungsbezug, nicht in der grundsätzlichen Tätigkeitsart. |
|---|---|
| Gehaltsspanne | Vier Quellen weichen ungewöhnlich stark voneinander ab und wurden bewusst nicht gemittelt (siehe gehalt_quellen_json). gehalt.de liegt mit einem Median von 78.942 EUR/Jahr am höchsten (unteres Quartil 69.939 EUR, oberes Quartil 89.105 EUR) - deutlich über den beiden StepStone-Teilseiten (Ø 57.500 EUR für "Ingenieur/in Luftfahrt" bzw. Ø 60.900 EUR für "Ingenieur/in Raumfahrt", da StepStone keine kombinierte Seite für "Luft- und Raumfahrtingenieur/in" führt) und über Gehaltsvergleich.com (Mittelwert 5.078 EUR/Monat, korrekt mit Faktor 12 hochgerechnet ca. 60.936 EUR/Jahr). talent.com nennt mit 35.464 EUR/Jahr einen deutlich niedrigeren, methodisch auffälligen Wert (siehe Lücken - vermutlich ein branchenübergreifendes Pooling-Artefakt, nicht der reale Marktwert dieser spezialisierten Ingenieurrolle). Die drei plausibleren Quellen (gehalt.de, StepStone, Gehaltsvergleich.com) bewegen sich in einem Korridor von rund 57.000 bis 79.000 EUR im Jahr. Bemerkenswert: Bei gehalt.de zeigen die regionalen Werte, dass neben dem üblichen Süd-Nord-Gefälle (Baden-Württemberg 82.662 EUR vorn) auch die norddeutschen Luft-/Raumfahrt-Cluster Hamburg (81.344 EUR) und Bremen (77.227 EUR) überdurchschnittlich abschneiden - anders als bei den meisten anderen bisher recherchierten Ingenieur-Rollen, wo der Nordosten tendenziell unterdurchschnittlich lag. Dieselbe Clusterung zeigt sich unabhängig bei StepStone: Hamburg liegt in beiden Teilauswertungen (Luftfahrt 61.900 EUR, Raumfahrt 65.300 EUR) vor München und Bremen. |
Was verdient man als Luft- und Raumfahrtingenieur/in? Die Quellen im Vergleich
Gehaltsportale kommen für denselben Beruf zu deutlich unterschiedlichen Werten, weil sie unterschiedlich erheben. Wir stellen sie deshalb nebeneinander, statt einen Durchschnitt zu bilden.
gehalt.de
69.939 € – 89.105 €, Median 78.942 €
Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 78.942 EUR/Jahr (6.366 EUR/Monat). Unteres Quartil 69.939 EUR/Jahr (5.640 EUR/Monat), oberes Quartil 89.105 EUR/Jahr (7.186 EUR/Monat)., Per curl gegen das rohe HTML verifiziert; JSON-LD-Perzentile (25/50/75: 5.640/6.366/7.186 EUR/Monat) bestaetigen die im Fließtext gezeigten Werte. lastReviewed im JSON-LD zeigt 2020-05-15 - Stale-Data-Muster wie bei mehreren anderen Ingenieur-Rollen (siehe docs/status.md). Nach Erfahrung: <3 Jahre 67.561 EUR, 3-6 Jahre 70.590 EUR, 7-9 Jahre 74.654 EUR, >9 Jahre 88.311 EUR. Nach Unternehmensgroesse: <100 MA 69.718 EUR bis >20.000 MA 98.691 EUR. Regional vorn: Baden-Wuerttemberg 82.662 EUR, Hessen 82.099 EUR, Hamburg 81.344 EUR, Bayern 80.666 EUR; niedrigstes gesichtetes Bundesland Mecklenburg-Vorpommern 67.872 EUR. Eine anfaengliche WebSearch-Zusammenfassung hatte faelschlich einen Jahreskorridor von 60.050-75.000 EUR sowie einen abweichenden Durchschnitt von 68.235 EUR (vermutlich aus einer anderen Quelle wie jobvector.de) genannt, obwohl die monatlichen Quartilswerte (5.640/7.186 EUR) korrekt aus dem tatsaechlichen gehalt.de-JSON-LD stammen - ein weiterer Beleg fuer die Quellenverwechslungs-Risiken, die die curl-Pflicht abfaengt (Praezedenzfall: chemieingenieur, Runde 10).
StepStone Gehaltsreport
49.000 € – 71.600 €
Keine kombinierte Seite fuer 'Luft- und Raumfahrtingenieur/in' - StepStone fuehrt zwei getrennte Teiltitel. 'Ingenieur/in Luftfahrt': durchschnittliches Jahresgehalt 57.500 EUR (4.791 EUR/Monat), Spanne 49.000-67.900 EUR, Einstieg ca. 49.000 EUR. 'Ingenieur/in Raumfahrt': durchschnittliches Jahresgehalt 60.900 EUR (5.075 EUR/Monat), Spanne 52.100-71.600 EUR, Einstieg ca. 52.100 EUR., Beide Teilseiten per curl gegen das rohe HTML verifiziert. Bewusst nicht zu einem gemeinsamen Wert gemittelt. Staedte-Tabellen zeigen fuer beide Teiltitel unabhaengig voneinander Hamburg vorn (Luftfahrt 61.900 EUR/169 Jobs, Raumfahrt 65.300 EUR/75 Jobs), vor Bremen (60.300/63.600 EUR) und Muenchen (57.500/60.900 EUR) - der Muenchen-Wert der Raumfahrt-Teilseite ist auffaellig identisch mit dem bundesweiten Durchschnitt, moeglicherweise ein Fallback-Artefakt (nicht weiter verifiziert).
Gehaltsvergleich.com
48.600 € – 77.004 €
Deutschlandweit (101 Datensaetze): 1. Quartil 4.050 EUR/Monat, Mittelwert (kein Median) 5.078 EUR/Monat (korrekt mit Faktor 12 hochgerechnet ca. 60.936 EUR/Jahr), 3. Quartil 6.417 EUR/Monat. Die hier gespeicherten von/bis-Werte sind die korrekt mit Faktor 12 hochgerechneten Quartile (1. Quartil 48.600 EUR, 3. Quartil 77.004 EUR)., Per curl verifiziert. Erneuter, unabhaengiger Fund des in docs/status.md dokumentierten Faktor-12,4-Umrechnungsfehlers, direkt am HTML-Attribut data-amount-factor="12.4" nachgewiesen: Die von der Seite selbst angezeigten Jahreswerte (50.220 EUR bzw. 79.571 EUR) ergeben sich aus 4.050 x 12,4 bzw. 6.417 x 12,4 statt korrekt x12 - bereits bei entwicklungsingenieur, simulationsingenieur und weiteren Rollen auf derselben Domain dokumentiert. Regional: Baden-Wuerttemberg vorn (Mittelwert 4.946 EUR/Monat, 3. Quartil 7.783 EUR/Monat).
talent.com
27.997 € – 105.165 €, Median 35.464 €
Durchschnitt/Median 35.464 EUR/Jahr (18,19 EUR/Stunde), 'Basierend auf 10000 Gehaeltern'. Einstiegspositionen ab 27.997 EUR/Jahr, erfahrene Fachkraefte bis 105.165 EUR/Jahr laut Seite., Per curl ueber eingebettetes schema.org-JSON-LD verifiziert (percentile10 27.423 EUR, percentile25 27.997 EUR, median 35.464 EUR, percentile75 36.608 EUR, percentile90 139.443 EUR). Deutlich niedrigster Wert aller vier Quellen und mit Abstand groesste, verdaechtig runde Stichprobengroesse (exakt 10000) - beides zusammen spricht fuer ein branchenuebergreifendes Pooling-Artefakt (aehnlich dem in docs/status.md dokumentierten talent.com-Pooling-Verdacht bei anderen Rollen) statt eines echten, titelspezifischen Datensatzes fuer diese vergleichsweise seltene Spezialisierung. Die extreme Spreizung zwischen Q75 (36.608 EUR) und P90 (139.443 EUR) untermauert den Verdacht zusaetzlich. Transparent uebernommen statt verworfen, aber mit deutlichem Vorbehalt dokumentiert - nicht in den im Fließtext genannten 57.000-79.000-EUR-Korridor der drei plausibleren Quellen einbezogen.
Die Quellen liegen 43.478 € auseinander. Diese Differenz ist kein Fehler, sondern Folge unterschiedlicher Erhebungsmethoden und Stichproben. Nutze die Werte als Spanne, nicht als Punktwert, und prüfe im Gespräch, worauf sich eine genannte Zahl bezieht.
Alle Angaben Bruttojahresgehalt, abgerufen am 13. August 2026.
Dos & Don'ts für den Luft- und Raumfahrtingenieur/in-Lebenslauf
Do
- Nenne die konkrete Fachrichtung/Baugruppe (z. B. Strukturauslegung, Aerodynamik, Antriebstechnik, Avionik) statt allgemein "Luft- und Raumfahrttechnik"
- Eingesetzte Software konkret nennen (z. B. CATIA V5, NASTRAN/Patran, ANSYS)
- Zulassungs- bzw. Qualitätsnormen benennen, mit denen du gearbeitet hast (EASA-Musterzulassung, AS9100, ECSS)
- Studienabschluss und Fachrichtung klar ausweisen (Titelschutz-Nachweis)
- Konkrete Projekte/Programme und Branche benennen (ziviler Flugzeugbau, Triebwerke, Satellitentechnik, Verteidigung)
- Englischkenntnisse mit Niveaustufe belegen - Standardsprache in internationalen Luft-/Raumfahrtprogrammen
Don't
- Luft- und Raumfahrtingenieur/in nicht mit Entwicklungsingenieur/in gleichsetzen - branchenübergreifende Produktentwicklung ist nicht dasselbe wie die zulassungspflichtige Entwicklung von Luft-/Raumfahrzeugen
- Nicht "Ingenieur/in" schreiben, wenn kein abgeschlossenes natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium vorliegt
- Zulassungsrelevante Tätigkeiten (EASA, AS9100) nicht mit allgemeiner Qualitätssicherung verwechseln oder gleichsetzen
- Simulations- oder Konstruktionsanteile nicht als vollständige Entwicklungsverantwortung eines Luft-/Raumfahrzeugs ausgeben, wenn nur ein Teilschritt bearbeitet wurde
- Gehaltsangaben nicht ohne Bezug auf die Quelle nennen - die vier recherchierten Portale weichen hier besonders stark voneinander ab
Häufige Fragen zum Lebenslauf als Luft- und Raumfahrtingenieur/in
Ist Luft- und Raumfahrtingenieur/in eine geschützte Berufsbezeichnung?
Ja, mittelbar: "Ingenieur/in" ist über die Ingenieurgesetze der 16 Bundesländer geschützt und darf nur führen, wer ein mindestens dreijähriges natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen hat. Wie bei den übrigen Rollen des Ingenieur-Clusters gibt es keine Kammer-Bestellung oder Pflichtmitgliedschaft - der Schutz betrifft nur den Titel der Person, nicht die Zulassung des Luftfahrzeugs selbst (die läuft separat über die EASA-Musterzulassung).
Was unterscheidet Luft- und Raumfahrtingenieur/in von Entwicklungsingenieur/in?
Entwicklungsingenieur/in begleitet branchenübergreifend (Maschinenbau, Automobil, Elektroindustrie) den gesamten Produktentwicklungsprozess von der Konzeptidee bis zur Serienreife. Luft- und Raumfahrtingenieur/in ist die branchenspezifische Variante für Flugzeuge, Hubschrauber, Raketen und Satelliten - mit eigenem regulatorischem Rahmen (EASA-Musterzulassung, AS9100, bei Raumfahrtprojekten ECSS), den die generische Rolle nicht abdeckt.
Was unterscheidet Luft- und Raumfahrtingenieur/in von Konstrukteur/in und Simulationsingenieur/in?
Konstrukteur/in ist branchenneutral auf CAD-Konstruktion als Teilschritt spezialisiert und kein geschützter Titel. Simulationsingenieur/in vertieft branchenübergreifend die numerische Berechnung (FEM/CFD) zu einer eigenständigen Fachrolle. Luft- und Raumfahrtingenieur/in bündelt Konzeption, Konstruktion, Berechnung und Test speziell für Luft-/Raumfahrzeuge und trägt zusätzlich die Verantwortung für zulassungsrelevante Nachweise - eine Aufgabe, die in den drei allgemeinen Rollen nicht im Zentrum steht.
Welche Wege und Studiengänge führen in die Rolle?
Der Hauptweg ist ein dediziertes Studium der Luft- und Raumfahrttechnik (Bachelor 6-8 Semester, Master 3-4 Semester) an Hochschulen wie TU Berlin, TU München, Universität Stuttgart oder RWTH Aachen. Daneben führen ein Maschinenbau- oder Elektrotechnikstudium mit entsprechender Vertiefung, duale Studiengänge bei Luftfahrtunternehmen (z. B. Airbus, MTU Aero Engines, DLR) sowie der Wechsel aus verwandten Ingenieur-Rollen wie Konstrukteur/in, Entwicklungsingenieur/in oder Simulationsingenieur/in in die Rolle.
Was verdient man als Luft- und Raumfahrtingenieur/in?
Die vier recherchierten Quellen weichen ungewöhnlich stark voneinander ab: gehalt.de nennt einen Median von 78.942 EUR/Jahr, StepStone (getrennt nach Luftfahrt/Raumfahrt) 57.500 bzw. 60.900 EUR im Durchschnitt und Gehaltsvergleich.com rund 60.936 EUR im Jahresmittel. talent.com liegt mit 35.464 EUR deutlich niedriger, wirkt aber wegen einer verdächtig runden Stichprobengröße (10000) wie ein branchenübergreifendes Pooling-Artefakt. Die drei plausibleren Quellen bewegen sich in einem Korridor von rund 57.000 bis 79.000 EUR im Jahr.
Quellen
- Ingenieur/-in Luft- und Raumfahrt » Gehalt & Beruf, gehalt.de, abgerufen am 2026-08-13
- Ingenieur/in Luftfahrt Gehälter in Deutschland, StepStone, abgerufen am 2026-08-13
- Ingenieur/in Raumfahrt Gehälter in Deutschland, StepStone, abgerufen am 2026-08-13
- Luft und Raumfahrtingenieur – Infos zu Gehalt und Verdienst, Gehaltsvergleich.com, abgerufen am 2026-08-13
- Luft- und Raumfahrtingenieur Gehalt in Deutschland, talent.com, abgerufen am 2026-08-13
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- Luft- und Raumfahrttechnik studieren in Deutschland, Hochschulkompass, abgerufen am 2026-08-13
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- Wer darf sich Ingenieur und Ingenieurin nennen? Rechtslage, VDI, abgerufen am 2026-08-13
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Zuletzt aktualisiert am 13.08.2026