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Lebenslauf Muster Energietechnik-Ingenieur/in

Vorlage, Beispiel und Formulierungen

Energietechnik-Ingenieur/in ist kein BBiG/HwO-Ausbildungsberuf, sondern eine akademische Rolle mit geschützter Berufsbezeichnung: "Ingenieur/in" darf laut den Ingenieurgesetzen der Bundesländer nur führen, wer ein mindestens dreijähriges natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen hat. Die Rolle plant, baut und betreibt technische Lösungen zur Erzeugung, Umwandlung, Speicherung und Verteilung von Energie - Kraftwerke, Stromnetze, Erneuerbare-Energien-Anlagen und industrielle Energieversorgung - und ist damit klar von der Gebäudeenergieberatung (Rolle Energieberater/in Bau: Bewertung einzelner Gebäude, Energieausweise) sowie vom branchenübergreifenden Prozess-Generalisten Entwicklungsingenieur/in abgegrenzt. Drei Zugangswege führen in die Rolle: ein Studium der Energietechnik oder Elektrotechnik mit Energieschwerpunkt, ein Maschinenbaustudium mit Vertiefung Kraftwerkstechnik, oder ein Quereinstieg aus verwandten Ingenieursberufen (Elektro-, Maschinenbauingenieur/in) mit Energiebranchen-Praxis. Je nach Quelle liegt das Bruttogehalt im Median/Durchschnitt zwischen rund 53.000 und 66.000 Euro im Jahr.

Zuletzt aktualisiert am

Maria Beispiel
Energietechnik-Ingenieur/in
0170 1234567maria.beispiel@mail.de50667 Kölngeb. 14.03.1992

Profil

Ingenieur für Energietechnik mit mehrjähriger Erfahrung in Planung, Auslegung und Betrieb energietechnischer Anlagen bei einem regionalen Energieversorger. Nach dem Masterabschluss in Energietechnik sicher in der Planung von Erzeugungs- und Verteilungsanlagen, der Berechnung elektrischer Antriebe und Netzkomponenten sowie der Auswertung von Anlagenbetriebsdaten zur Effizienzsteigerung. Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Netzplanung, Instandhaltung und Projektmanagement, routiniert im Umgang mit Auslegungs- und Simulationssoftware. Arbeitet strukturiert, sicherheitsbewusst und kommunikationsstark an der Schnittstelle zwischen Technik, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit und behält auch bei komplexen, fachübergreifenden Energieprojekten den Überblick.

Berufserfahrung

06/2021-heute
Ingenieur Energietechnik (Anlagenplanung)
Stadtwerke Reutlingen GmbH
  • Planung und Auslegung von Erzeugungs- und Verteilungsanlagen für Strom- und Wärmeversorgung
  • Berechnung elektrischer Antriebe und Netzkomponenten, Prüfung technischer Machbarkeit
  • Entwicklung und Implementierung von Energiekonzepten für Neubau- und Bestandsanlagen
  • Schnittstelle zu Netzplanung, Instandhaltung und externen Anlagenbauern bei der Inbetriebnahme
  • Mitwirkung an Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung im Anlagenbetrieb
09/2018-05/2021
Ingenieur Energietechnik (Berufseinstieg)
Voss Anlagenbau GmbH, Kraftwerkstechnik
  • Mitwirkung an der Planung eines Blockheizkraftwerks für einen Industriekunden
  • Erstellung technischer Auslegungsunterlagen und Simulationen für Energieerzeugungsanlagen
  • Durchführung von Berechnungen zur Anlagenauslegung und Wirkungsgradbewertung
  • Mitarbeit in einem fachübergreifenden Projektteam mit Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Montage

Ausbildung

10/2013-09/2016
Bachelorstudium Energietechnik (B.Eng.)
Hochschule für Technik Stuttgart
  • Grundlagen Thermodynamik, elektrische Energiesysteme, Anlagen- und Kraftwerktechnik
  • Bachelorarbeit zur Wirkungsgradoptimierung einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage
10/2016-08/2018
Masterstudium Energietechnik, Vertiefung Erneuerbare Energien (M.Eng.)
Technische Universität München
  • Vertiefung Netzplanung, Speichertechnik, Simulation energietechnischer Prozesse
  • Masterarbeit in Kooperation mit einem Energieversorger zur Netzintegration einer Photovoltaikanlage
03/2018-08/2018
Praktikum Anlagenplanung
Voss Anlagenbau GmbH, Kraftwerkstechnik
  • Mitarbeit an Auslegungsberechnungen für Energieerzeugungsanlagen
  • Erste Praxiserfahrung an der Schnittstelle Planung, Genehmigung und Inbetriebnahme

Kenntnisse

Anlagenplanung und -auslegung (Erzeugung, Verteilung, Speicher)Fortgeschritten
Berechnung und Simulation energietechnischer ProzesseGut
CAD-/AuslegungssoftwareFortgeschritten
Projektmanagement und KoordinationFortgeschritten
Energierecht und technische NormenGut
MS Office / MS ProjectFortgeschritten

Sprachen

DeutschMuttersprache
EnglischVerhandlungssicher (C1, technisches Fachvokabular)
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Lebenslauf-Editor: Energietechnik-Ingenieur/in

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Maria Beispiel
Energietechnik-Ingenieur/in
0170 1234567maria.beispiel@mail.de50667 Kölngeb. 14.03.1992

Profil

Ingenieur für Energietechnik mit mehrjähriger Erfahrung in Planung, Auslegung und Betrieb energietechnischer Anlagen bei einem regionalen Energieversorger. Nach dem Masterabschluss in Energietechnik sicher in der Planung von Erzeugungs- und Verteilungsanlagen, der Berechnung elektrischer Antriebe und Netzkomponenten sowie der Auswertung von Anlagenbetriebsdaten zur Effizienzsteigerung. Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Netzplanung, Instandhaltung und Projektmanagement, routiniert im Umgang mit Auslegungs- und Simulationssoftware. Arbeitet strukturiert, sicherheitsbewusst und kommunikationsstark an der Schnittstelle zwischen Technik, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit und behält auch bei komplexen, fachübergreifenden Energieprojekten den Überblick.

Berufserfahrung

06/2021-heute
Ingenieur Energietechnik (Anlagenplanung)
Stadtwerke Reutlingen GmbH
  • Planung und Auslegung von Erzeugungs- und Verteilungsanlagen für Strom- und Wärmeversorgung
  • Berechnung elektrischer Antriebe und Netzkomponenten, Prüfung technischer Machbarkeit
  • Entwicklung und Implementierung von Energiekonzepten für Neubau- und Bestandsanlagen
  • Schnittstelle zu Netzplanung, Instandhaltung und externen Anlagenbauern bei der Inbetriebnahme
  • Mitwirkung an Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung im Anlagenbetrieb
09/2018-05/2021
Ingenieur Energietechnik (Berufseinstieg)
Voss Anlagenbau GmbH, Kraftwerkstechnik
  • Mitwirkung an der Planung eines Blockheizkraftwerks für einen Industriekunden
  • Erstellung technischer Auslegungsunterlagen und Simulationen für Energieerzeugungsanlagen
  • Durchführung von Berechnungen zur Anlagenauslegung und Wirkungsgradbewertung
  • Mitarbeit in einem fachübergreifenden Projektteam mit Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Montage

Ausbildung

10/2013-09/2016
Bachelorstudium Energietechnik (B.Eng.)
Hochschule für Technik Stuttgart
  • Grundlagen Thermodynamik, elektrische Energiesysteme, Anlagen- und Kraftwerktechnik
  • Bachelorarbeit zur Wirkungsgradoptimierung einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage
10/2016-08/2018
Masterstudium Energietechnik, Vertiefung Erneuerbare Energien (M.Eng.)
Technische Universität München
  • Vertiefung Netzplanung, Speichertechnik, Simulation energietechnischer Prozesse
  • Masterarbeit in Kooperation mit einem Energieversorger zur Netzintegration einer Photovoltaikanlage
03/2018-08/2018
Praktikum Anlagenplanung
Voss Anlagenbau GmbH, Kraftwerkstechnik
  • Mitarbeit an Auslegungsberechnungen für Energieerzeugungsanlagen
  • Erste Praxiserfahrung an der Schnittstelle Planung, Genehmigung und Inbetriebnahme

Kenntnisse

Anlagenplanung und -auslegung (Erzeugung, Verteilung, Speicher)Fortgeschritten
Berechnung und Simulation energietechnischer ProzesseGut
CAD-/AuslegungssoftwareFortgeschritten
Projektmanagement und KoordinationFortgeschritten
Energierecht und technische NormenGut
MS Office / MS ProjectFortgeschritten

Sprachen

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EnglischVerhandlungssicher (C1, technisches Fachvokabular)

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Lebenslauf Beispiel Energietechnik-Ingenieur/in zum Kopieren

Profil

Ingenieur für Energietechnik mit mehrjähriger Erfahrung in Planung, Auslegung und Betrieb energietechnischer Anlagen bei einem regionalen Energieversorger. Nach dem Masterabschluss in Energietechnik sicher in der Planung von Erzeugungs- und Verteilungsanlagen, der Berechnung elektrischer Antriebe und Netzkomponenten sowie der Auswertung von Anlagenbetriebsdaten zur Effizienzsteigerung. Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Netzplanung, Instandhaltung und Projektmanagement, routiniert im Umgang mit Auslegungs- und Simulationssoftware. Arbeitet strukturiert, sicherheitsbewusst und kommunikationsstark an der Schnittstelle zwischen Technik, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit und behält auch bei komplexen, fachübergreifenden Energieprojekten den Überblick.

Berufserfahrung

06/2021-heute

Ingenieur Energietechnik (Anlagenplanung)

Stadtwerke Reutlingen GmbH

  • Planung und Auslegung von Erzeugungs- und Verteilungsanlagen für Strom- und Wärmeversorgung
  • Berechnung elektrischer Antriebe und Netzkomponenten, Prüfung technischer Machbarkeit
  • Entwicklung und Implementierung von Energiekonzepten für Neubau- und Bestandsanlagen
  • Schnittstelle zu Netzplanung, Instandhaltung und externen Anlagenbauern bei der Inbetriebnahme
  • Mitwirkung an Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung im Anlagenbetrieb

09/2018-05/2021

Ingenieur Energietechnik (Berufseinstieg)

Voss Anlagenbau GmbH, Kraftwerkstechnik

  • Mitwirkung an der Planung eines Blockheizkraftwerks für einen Industriekunden
  • Erstellung technischer Auslegungsunterlagen und Simulationen für Energieerzeugungsanlagen
  • Durchführung von Berechnungen zur Anlagenauslegung und Wirkungsgradbewertung
  • Mitarbeit in einem fachübergreifenden Projektteam mit Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Montage

Werdegang

10/2013-09/2016

Bachelorstudium Energietechnik (B.Eng.)

Hochschule für Technik Stuttgart

10/2016-08/2018

Masterstudium Energietechnik, Vertiefung Erneuerbare Energien (M.Eng.)

Technische Universität München

03/2018-08/2018

Praktikum Anlagenplanung

Voss Anlagenbau GmbH, Kraftwerkstechnik

Kenntnisse

  • Anlagenplanung und -auslegung (Erzeugung, Verteilung, Speicher)Fortgeschritten
  • Berechnung und Simulation energietechnischer ProzesseGut
  • CAD-/AuslegungssoftwareFortgeschritten
  • Projektmanagement und KoordinationFortgeschritten
  • Energierecht und technische NormenGut
  • MS Office / MS ProjectFortgeschritten

Sprachen

  • DeutschMuttersprache
  • EnglischVerhandlungssicher (C1, technisches Fachvokabular)

Tätigkeiten im Lebenslauf formulieren: Energietechnik-Ingenieur/in

Planung & Auslegung

  • Analyse von Energiebedarf und Ausgangssituation, Entwicklung technischer Energiekonzepte
  • Planung und Auslegung von Anlagen der konventionellen, regenerativen und dezentralen Energietechnik
  • Berechnung elektrischer Antriebe, Netzkomponenten und Anlagenparameter
  • Technische und wirtschaftliche Machbarkeitsbewertung neuer Energieprojekte

Bau & Inbetriebnahme

  • Entwicklung von Schaltanlagen und Software zur Steuerung energietechnischer Prozesse
  • Koordination von Anlagenbau, Montage und Inbetriebnahme
  • Sicherstellung der fachgerechten technischen Umsetzung und Abnahme
  • Zusammenarbeit mit Netzbetreibern, Anlagenbauern und Behörden

Betrieb & Optimierung

  • Überwachung und Optimierung des laufenden Anlagenbetriebs
  • Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeffizienz
  • Instandhaltungsplanung und technische Dokumentation
  • Weiterentwicklung bestehender Energiekonzepte, z. B. Integration erneuerbarer Erzeugung

Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf als Energietechnik-Ingenieur/in?

Fachliche Kenntnisse zeigen sofort die Praxiserfahrung, Zertifikate belegen sie formal, Soft Skills ergänzen sie. Alle drei gehören in den Lebenslauf, aber getrennt und konkret benannt.

Hard Skills

  • Grundlagen der Energietechnik: Thermodynamik, elektrische Energiesysteme, Energieeffizienz, erneuerbare Energien
  • Planung und Auslegung von Energieerzeugungs-, Speicher- und Verteilungsanlagen
  • Berechnung und Simulation energietechnischer Prozesse
  • CAD- und branchenspezifische Auslegungssoftware
  • Kenntnis konventioneller und alternativer Erzeugungsverfahren (Kohle-/Gaskraftwerke, Solar-, Wind-, Wasserkraft, Geothermie, Biokraftstoffe)
  • Energierecht und einschlägige technische Normen
  • Projektmanagement und technische Koordination fachübergreifender Aufgaben

Zertifikate

  • Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums (Energietechnik, Elektrotechnik oder Maschinenbau mit Energieschwerpunkt) - Voraussetzung für die geschützte Bezeichnung "Ingenieur/in"
  • Weiterbildungen z. B. in Netzplanung, Speichertechnik, Wasserstofftechnik oder Energiemanagement - optional, je nach Spezialisierung
  • Weiterbildung Projektmanagement (z. B. IPMA, PMI) - optional, je nach Arbeitgeber

Soft Skills

  • Ausgeprägte analytische und kommunikative Fähigkeiten
  • Systemisches Denken bei komplexen Energiesystemen
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein (Versorgungssicherheit, Anlagensicherheit)
  • Kostenbewusstsein und Ergebnisorientierung
  • Team- und Kommunikationsstärke in interdisziplinären Projekten
  • Fremdsprachenkenntnisse, Reisebereitschaft und interkulturelle Kompetenz bei internationalen Projekten

Werdegang und Gehalt als Energietechnik-Ingenieur/in im Überblick

Wege in die RolleEnergietechnik-Ingenieur/in ist - wie Entwicklungsingenieur/in, Konstrukteur/in, Medizintechnik-Ingenieur/in und Chemieingenieur/in (alle Tabelle 2267) - kein BBiG/HwO-Ausbildungsberuf. Die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" ist über die Ingenieurgesetze der Bundesländer titelgeschützt: Sie darf nur führen, wer ein mindestens dreijähriges natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule abgeschlossen hat - reiner Titelschutz ohne Kammer-Bestellung oder Pflichtmitgliedschaft. Daraus ergeben sich drei reale, parallel vorkommende Zugangswege: 1. Studium Energietechnik oder Elektrotechnik mit Energieschwerpunkt (Hauptweg). Laut GEHALT.de wird häufig ein grundständiges Studium im Bereich der Energietechnik vorausgesetzt; auch ein Studium der Verfahrenstechnik oder des Wirtschaftsingenieurwesens mit Spezialisierung Elektrotechnik bereitet auf den Beruf vor. Ingenieur.de listet konkret: Energietechnik, Energiesystemtechnik, Erneuerbare Energien, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energietechnik, Versorgungstechnik, Umwelttechnik mit energietechnischem Schwerpunkt sowie Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie. Ein Bachelorabschluss ermöglicht grundsätzlich den Berufseinstieg; ein Master bietet sich vor allem für spezialisierte Tätigkeiten wie Netzplanung, Forschung oder technische Führung an. 2. Studium Maschinenbau mit Vertiefung Energie-/Kraftwerkstechnik (zweiter Weg). Ingenieur.de nennt wörtlich "Maschinenbau mit Schwerpunkt Energie- oder Kraftwerkstechnik" als eigenen, gleichrangigen Studienweg - führt eher in Richtung thermischer Energieerzeugung (Kraftwerksprozesse, Turbinen, Anlagenbau) als der stärker elektrotechnisch geprägte erste Weg. Deckt sich mit dem bereits vorhandenen Beruf Maschinenbauingenieur/in (Slug maschinenbauingenieur, id 148, Tabelle 2244). 3. Aufstieg/Quereinstieg aus verwandten Ingenieursberufen mit Energiebranchen-Praxis (dritter Weg). Ingenieur.de beschreibt das konkret: "Ein Quereinstieg aus verwandten Ingenieurdisziplinen ist realistisch. Elektroingenieure können beispielsweise in die elektrische Energietechnik wechseln. Maschinenbauingenieure bringen gute Voraussetzungen für thermische Energiesysteme oder Kraftwerkstechnik mit." Deckt sich mit den bereits vorhandenen Berufen Elektroingenieur/in (Slug elektroingenieur, id 149) und Maschinenbauingenieur/in (id 148, beide Tabelle 2244, Branche Produktion & Industrie, Live) - beide hier als verwandte_berufe übernommen. Ein Einstieg ganz ohne technisches/naturwissenschaftliches Hochschulstudium ist laut ingenieur.de für klassische Ingenieurstellen nur eingeschränkt realistisch - der Titelschutz bleibt auch beim Quereinstieg die harte Grenze. Weiterbildung/Spezialisierung nach dem Einstieg: GEHALT.de und ingenieur.de nennen unabhängig voneinander ähnliche Vertiefungsrichtungen: Energieversorgung, Anlagen- und Kraftwerktechnik, elektrische Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, erneuerbare Energien, Netzplanung, Speichertechnik, Wasserstofftechnik und Energiemanagement. Beide Quellen nennen zudem "Energieberatung" als mögliche spätere Spezialisierungsrichtung - ein Hinweis auf einen möglichen, aber nicht zwingenden Karriereübergang zur Rolle Energieberater/in (Bau), siehe Abgrenzung.
GehaltsspanneDrei Quellen liegen im Median/Durchschnitt zwischen rund 53.000 und 66.000 EUR im Jahr, bewusst nicht gemittelt (siehe gehalt_quellen_json). talent.com liegt mit 65.564 EUR am höchsten, StepStone mit rund 53.200 EUR am niedrigsten - eine Differenz von rund 12.000 EUR, vermutlich wegen unterschiedlicher Erhebungsmethodik (stellenanzeigenbasiert vs. nutzergemeldet/modellbasiert). GEHALT.de zeigt dasselbe Süd-vor-Ost-Regionalmuster wie viele andere Ingenieurs-Rollen dieser Serie: Baden-Württemberg an der Spitze, Mecklenburg-Vorpommern am unteren Ende.

Was verdient man als Energietechnik-Ingenieur/in? Die Quellen im Vergleich

Gehaltsportale kommen für denselben Beruf zu deutlich unterschiedlichen Werten, weil sie unterschiedlich erheben. Wir stellen sie deshalb nebeneinander, statt einen Durchschnitt zu bilden.

Die Quellen liegen 12.364 € auseinander. Diese Differenz ist kein Fehler, sondern Folge unterschiedlicher Erhebungsmethoden und Stichproben. Nutze die Werte als Spanne, nicht als Punktwert, und prüfe im Gespräch, worauf sich eine genannte Zahl bezieht.

Alle Angaben Bruttojahresgehalt, abgerufen am 13. August 2026.

Dos & Don'ts für den Energietechnik-Ingenieur/in-Lebenslauf

Do

  • Konkrete Energiedomäne benennen (z. B. "Planung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen" statt allgemein "Energie")
  • Eingesetzte Auslegungs-/Simulationssoftware konkret nennen
  • Eigenen Anteil am Anlagenlebenszyklus klar machen: Planung, Bau, Betrieb oder Optimierung
  • Erzeugungsart/-technologie benennen (konventionell, erneuerbar, Speicher, Netz)

Don't

  • Energietechnik-Ingenieur/in nicht mit Energieberater/in (Bau) verwechseln - Energieberatung bewertet einzelne Gebäude, Energietechnik-Ingenieur/in plant Erzeugungs- und Verteilungsinfrastruktur
  • Nicht "Ingenieur/in" schreiben, wenn kein abgeschlossenes natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium vorliegt
  • Energietechnik-Ingenieur/in nicht pauschal mit Entwicklungsingenieur/in gleichsetzen - Entwicklung ist nur eine mögliche Tätigkeit innerhalb der Energiedomäne, nicht deren Kern

Häufige Fragen zum Lebenslauf als Energietechnik-Ingenieur/in

Ist Energietechnik-Ingenieur/in eine geschützte Berufsbezeichnung?

Ja, mittelbar: "Ingenieur/in" ist über die Ingenieurgesetze der 16 Bundesländer geschützt und darf nur führen, wer ein mindestens dreijähriges natur-/ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen hat. Wie bei Entwicklungsingenieur/in, Konstrukteur/in, Medizintechnik-Ingenieur/in und Chemieingenieur/in gibt es aber keine Kammer-Bestellung oder Pflichtmitgliedschaft - der Schutz bezieht sich rein auf den Titel, nicht auf eine Zulassung zur Berufsausübung.

Was unterscheidet Energietechnik-Ingenieur/in von Entwicklungsingenieur/in?

Entwicklungsingenieur/in ist über den Prozess definiert (Konzeption bis Serienreife) und branchenübergreifend einsetzbar - Energietechnik ist dort nur eine von vielen möglichen Branchen. Energietechnik-Ingenieur/in ist dagegen über die Domäne definiert: Erzeugung, Umwandlung, Speicherung und Verteilung von Energie, über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus (Planung, Bau, Betrieb, Optimierung) - nicht nur Neuentwicklung. Beide teilen denselben Ingenieurgesetz-Titelschutz und dieselbe Branche "Produktion & Industrie".

Was unterscheidet Energietechnik-Ingenieur/in von Energieberater/in (Bau)?

Energietechnik-Ingenieur/in arbeitet auf der Erzeugungs- und Verteilungsseite (Kraftwerke, Stromnetze, Erneuerbare-Energien-Anlagen) und setzt ein titelgeschütztes Ingenieurstudium voraus. Energieberater/in (Bau) arbeitet auf der Verbrauchsseite einzelner Gebäude (Energieausweise, Sanierungsfahrpläne) - "Energieberater/in" ist selbst kein geschützter Titel, ein Ingenieurstudium ist nur einer von mehreren gleichwertigen Zugangswegen. Beide Rollen können sich im Karriereverlauf berühren: Energieberatung wird von GEHALT.de und ingenieur.de als mögliche Spezialisierung für Energietechnik-Ingenieur/innen genannt.

Welche Studiengänge führen in die Rolle?

Der Hauptweg führt über ein Studium der Energietechnik, Energiesystemtechnik, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energietechnik oder Erneuerbare Energien. Alternativ führt ein Maschinenbaustudium mit Vertiefung Energie-/Kraftwerkstechnik in die Rolle, ebenso Versorgungstechnik, Umwelttechnik mit energietechnischem Schwerpunkt oder Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie. Ein Bachelor ermöglicht den Einstieg, ein Master wird für spezialisierte Tätigkeiten wie Netzplanung oder Forschung empfohlen.

Was verdient man als Energietechnik-Ingenieur/in?

Je nach Quelle zwischen rund 53.000 und 66.000 EUR brutto im Jahr im Median/Durchschnitt (bewusst nicht gemittelt). GEHALT.de nennt 63.922 EUR, StepStone rund 53.200 EUR, talent.com 65.564 EUR - die Abweichung liegt vermutlich an unterschiedlicher Erhebungsmethodik. Mit Berufserfahrung (>9 Jahre) und in großen Unternehmen (>20.000 Mitarbeiter) liegen die Werte laut GEHALT.de deutlich höher (bis 78.169 EUR), regional ist Baden-Württemberg führend.

Quellen

  1. Ingenieur/-in Energietechnik » Gehalt & Beruf, GEHALT.de, abgerufen am 2026-08-13
  2. Ingenieur/in Energietechnik Gehälter Vollzeit & Teilzeit | Deutschland 2026, StepStone, abgerufen am 2026-08-13
  3. Energietechnik-Ingenieur Gehalt in Deutschland, talent.com, abgerufen am 2026-08-13
  4. Energieingenieur: Aufgaben, Studium, Gehalt und Karriere, ingenieur.de, abgerufen am 2026-08-13

Der Content wurde mit Hilfe von KI erstellt, vor allem in der Recherche und Vorformulierung. Prüfung und Abnahme durch unsere Redaktion.

Verwandte Rollen und Berufe in Produktion & Industrie

Herausgegeben von Lebenslauf Studio

Zuletzt aktualisiert am 13.08.2026