Lebenslauf Muster Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie
Vorlage, Beispiel und Formulierungen
Die/der Medizinische Technologin/Technologe für Radiologie (MTR) ist ein staatlich anerkannter, dreijähriger Ausbildungsberuf im Gesundheitswesen, der Röntgendiagnostik, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Nuklearmedizin und Strahlentherapie technisch durchführt. Bis zum 31. Dezember 2022 hieß der Beruf „Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in“ (MTRA); seit dem 1. Januar 2023 gilt durch das MT-Berufe-Gesetz (MTBG) die neue Berufsbezeichnung MTR, wobei bereits erteilte MTRA-Erlaubnisse nach § 71 MTBG unverändert fortgelten. Die Ausbildung dauert nach § 13 MTBG in Vollzeit drei Jahre (in Teilzeit höchstens fünf Jahre) und umfasst mindestens 4.600 Stunden, davon 2.600 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht sowie 2.000 Stunden praktische Ausbildung. Voraussetzung ist nach § 14 MTBG mindestens ein mittlerer Schulabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger abgeschlossener Berufsausbildung. MTR arbeiten überwiegend in Krankenhäusern, radiologischen Praxen und Strahlentherapiezentren und üben nach § 5 Abs. 2 MTBG bestimmte radiologische, nuklearmedizinische und strahlentherapeutische Tätigkeiten als vorbehaltene Tätigkeiten aus; die konkrete Fachkunde im Strahlenschutz richtet sich zusätzlich nach eigenständigem Strahlenschutzrecht, das hier nur am Rande eingeordnet wird.
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Profil
Engagierte Medizinische Technologin für Radiologie (MTR) mit mehrjähriger Erfahrung in Röntgendiagnostik, CT und MRT in der Akutversorgung. Sicher im Umgang mit modernen Schnittbildverfahren, im Strahlenschutz und in der einfühlsamen Betreuung von Patientinnen und Patienten in belastenden Untersuchungssituationen. Zuverlässige, teamorientierte Arbeitsweise im interdisziplinären Behandlungsteam sowie hohe Sorgfalt bei Qualitätssicherung und Dokumentation.
Berufserfahrung
- Durchführung von Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen nach ärztlicher Anordnung
- Betreuung und Aufklärung von Patientinnen und Patienten vor und während der Untersuchung
- Einhaltung und Dokumentation der Strahlenschutzvorgaben
- Mitwirkung an der Qualitätssicherung bildgebender Verfahren
- Technische Durchführung konventioneller Röntgendiagnostik im Schichtdienst
- Assistenz bei CT- und MRT-Untersuchungen einschließlich Kontrastmittelgabe nach Anordnung
- Dosimetrie und Einhaltung der Strahlenschutzmaßnahmen
- Einarbeitung neuer Auszubildender in radiologische Arbeitsabläufe
Ausbildung
- Theoretischer und praktischer Unterricht in Röntgendiagnostik, CT, MRT, Nuklearmedizin und Strahlentherapie
- Praktische Ausbildung in Krankenhaus- und Praxisrotationen
- Abschluss: Staatliche Prüfung nach damaliger MTA-APrV (heute: staatliche Prüfung nach § 25 MTBG)
Kenntnisse
Sprachen
Lebenslauf-Editor: Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie
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Profil
Engagierte Medizinische Technologin für Radiologie (MTR) mit mehrjähriger Erfahrung in Röntgendiagnostik, CT und MRT in der Akutversorgung. Sicher im Umgang mit modernen Schnittbildverfahren, im Strahlenschutz und in der einfühlsamen Betreuung von Patientinnen und Patienten in belastenden Untersuchungssituationen. Zuverlässige, teamorientierte Arbeitsweise im interdisziplinären Behandlungsteam sowie hohe Sorgfalt bei Qualitätssicherung und Dokumentation.
Berufserfahrung
- Durchführung von Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen nach ärztlicher Anordnung
- Betreuung und Aufklärung von Patientinnen und Patienten vor und während der Untersuchung
- Einhaltung und Dokumentation der Strahlenschutzvorgaben
- Mitwirkung an der Qualitätssicherung bildgebender Verfahren
- Technische Durchführung konventioneller Röntgendiagnostik im Schichtdienst
- Assistenz bei CT- und MRT-Untersuchungen einschließlich Kontrastmittelgabe nach Anordnung
- Dosimetrie und Einhaltung der Strahlenschutzmaßnahmen
- Einarbeitung neuer Auszubildender in radiologische Arbeitsabläufe
Ausbildung
- Theoretischer und praktischer Unterricht in Röntgendiagnostik, CT, MRT, Nuklearmedizin und Strahlentherapie
- Praktische Ausbildung in Krankenhaus- und Praxisrotationen
- Abschluss: Staatliche Prüfung nach damaliger MTA-APrV (heute: staatliche Prüfung nach § 25 MTBG)
Kenntnisse
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Profil
Engagierte Medizinische Technologin für Radiologie (MTR) mit mehrjähriger Erfahrung in Röntgendiagnostik, CT und MRT in der Akutversorgung. Sicher im Umgang mit modernen Schnittbildverfahren, im Strahlenschutz und in der einfühlsamen Betreuung von Patientinnen und Patienten in belastenden Untersuchungssituationen. Zuverlässige, teamorientierte Arbeitsweise im interdisziplinären Behandlungsteam sowie hohe Sorgfalt bei Qualitätssicherung und Dokumentation.
Berufserfahrung
seit 2022
Medizinische Technologin für Radiologie (MTR)
Radiologische Praxis Musterstadt
- Durchführung von Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen nach ärztlicher Anordnung
- Betreuung und Aufklärung von Patientinnen und Patienten vor und während der Untersuchung
- Einhaltung und Dokumentation der Strahlenschutzvorgaben
- Mitwirkung an der Qualitätssicherung bildgebender Verfahren
2019–2022
Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA)
Klinikum Musterstadt, Institut für Radiologie
- Technische Durchführung konventioneller Röntgendiagnostik im Schichtdienst
- Assistenz bei CT- und MRT-Untersuchungen einschließlich Kontrastmittelgabe nach Anordnung
- Dosimetrie und Einhaltung der Strahlenschutzmaßnahmen
- Einarbeitung neuer Auszubildender in radiologische Arbeitsabläufe
Ausbildung
2019–2022
Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin (MTRA)
Schule für Medizinische Technologie am Klinikum Musterstadt
Kenntnisse
- RöntgendiagnostikFortgeschritten
- Computertomographie (CT)Fortgeschritten
- Magnetresonanztomographie (MRT)Grundkenntnisse
- Strahlenschutz / DosimetrieFortgeschritten
- Nuklearmedizinische VerfahrenGrundkenntnisse
- Strahlentherapie-AssistenzGrundkenntnisse
- PatientenkommunikationFortgeschritten
- RIS/PACS-SystemeFortgeschritten
- QualitätssicherungFortgeschritten
Sprachen
- DeutschMuttersprache
- EnglischGut (B2)
Tätigkeiten im Lebenslauf formulieren: Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie
Röntgendiagnostik
- Selbstständige Durchführung konventioneller Röntgenuntersuchungen nach ärztlicher Anordnung
- Einstellungstechnik und Bildoptimierung unter Beachtung des Strahlenschutzes
- Beurteilung der Bildqualität und Nachforderung bei Bedarf
CT/MRT
- Durchführung von CT- und MRT-Untersuchungen einschließlich Protokollauswahl
- Vorbereitung und Verabreichung von Kontrastmitteln nach ärztlicher Anordnung
- Betreuung von Patientinnen und Patienten während der Untersuchung, inkl. Notfallerkennung
Nuklearmedizin
- Vorbereitung und Verabreichung offener radioaktiver Stoffe (Radiopharmaka) nach ärztlicher Anordnung
- Durchführung nuklearmedizinischer Standarduntersuchungen
- Einhaltung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben beim Umgang mit radioaktiven Stoffen
Strahlentherapie
- Technische Durchführung der Strahlentherapie nach individuellem Bestrahlungsplan
- Mitwirkung an Erstellung und Reproduktion des Bestrahlungsplans
- Dokumentation und Qualitätssicherung der Bestrahlungssitzungen
Strahlenschutz & Qualität
- Durchführung physikalisch-technischer Aufgaben in der Dosimetrie
- Sicherstellung der Qualität von Untersuchungs- und Behandlungsprozessen
- Einhaltung gesetzlicher Strahlenschutzvorgaben (Strahlenschutzgesetz und zugehörige Verordnungen)
Patientenbetreuung
- Situationsgerechte Kommunikation mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen
- Aufklärung über Untersuchungsablauf und Verhalten während der Untersuchung
- Erkennen von Notfällen und Einleiten erforderlicher Maßnahmen
Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf als Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie?
Fachliche Kenntnisse zeigen sofort die Praxiserfahrung, Zertifikate belegen sie formal, Soft Skills ergänzen sie. Alle drei gehören in den Lebenslauf, aber getrennt und konkret benannt.
Hard Skills
- Röntgendiagnostik
- Computertomographie (CT)
- Magnetresonanztomographie (MRT)
- Nuklearmedizinische Diagnostik
- Strahlentherapie-Technik
- Dosimetrie und Strahlenschutz
- Kontrastmittelapplikation nach ärztlicher Anordnung
- RIS/PACS und digitale Bildarchivierung
- Qualitätssicherung bildgebender Verfahren
Zertifikate
- Staatliche Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung MTR (bzw. fortgeltende MTRA-Erlaubnis nach § 71 MTBG)
- Fachkunde im Strahlenschutz gemäß Strahlenschutzrecht
- Erste-Hilfe-/Reanimationskurs (regelmäßige Auffrischung)
- Fortbildungsnachweise (z. B. strukturierte Fortbildung nach Röntgen-/Strahlenschutzrecht)
Soft Skills
- Empathie und einfühlsame Patientenkommunikation
- Belastbarkeit in Akut- und Notfallsituationen
- Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein
- Teamfähigkeit im interdisziplinären Team
- Stressresistenz im Schicht- und Bereitschaftsdienst
- Zuverlässigkeit bei sicherheitsrelevanten Abläufen
Ausbildung und Gehalt als Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie im Überblick
| Ausbildungsweg | Der Beruf der Medizinischen Technologin/des Medizinischen Technologen für Radiologie (MTR) ist bundesweit einheitlich im MT-Berufe-Gesetz (MTBG) vom 24. Februar 2021 geregelt, das zum 1. Januar 2023 in Kraft trat und das bis dahin geltende Gesetz über technische Assistenten in der Medizin (MTAG) sowie die MTA-APrV ablöste. Mit dem MTBG änderte sich zugleich die Berufsbezeichnung von „Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in“ (MTRA) zu „Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie“ (MTR); nach § 71 MTBG gilt eine bereits erteilte Erlaubnis zum Führen der alten Berufsbezeichnung MTRA unverändert als Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 MTBG fort, sodass bereits zertifizierte MTRA keine neue Erlaubnis beantragen müssen. Wer die Ausbildung noch vor dem 31. Dezember 2022 begonnen hat, kann sie nach § 73 Abs. 1 MTBG bis zum 31. Dezember 2026 auf Grundlage des alten MTAG abschließen – dieser Übergangs-Stichtag liegt nur wenige Monate nach dem Recherchedatum dieser Analyse (09.08.2026) und dürfte für aktuelle Bewerbungen kaum noch relevant sein. Auch Schulen genießen einen Bestandsschutz: Nach § 74 Abs. 2 MTBG muss die Erfüllung der neuen Mindestanforderungen an Schulen (§ 18 Abs. 2 MTBG) erst bis zum 31. Dezember 2033 nachgewiesen werden. Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung ist nach § 14 MTBG mindestens der mittlere Schulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss; alternativ genügt ein Hauptschulabschluss (oder eine gleichwertige Schulbildung) in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung, für die eine reguläre Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren vorgeschrieben ist (§ 14 Nr. 1 Buchst. b MTBG). Die Ausbildung dauert nach § 13 Abs. 2 MTBG in Vollzeit drei Jahre, in Teilzeit höchstens fünf Jahre, und besteht aus theoretischem Unterricht, praktischem Unterricht und einer praktischen Ausbildung (§ 13 Abs. 3 MTBG). Sie umfasst nach § 13 Abs. 4 MTBG insgesamt mindestens 4.600 Stunden, für die Fachrichtung Radiologie aufgeteilt in 2.600 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht sowie 2.000 Stunden praktische Ausbildung (§ 13 Abs. 4 Nr. 2 MTBG). Die Ausbildung schließt mit der staatlichen Prüfung nach § 25 MTBG ab; danach wird auf Antrag die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung nach § 1 MTBG erteilt. Das berufsspezifische Ausbildungsziel ist in § 10 MTBG festgelegt: Auszubildende sollen befähigt werden, radiologische Diagnostik und Behandlung mit ionisierender Strahlung sowie andere bildgebende Verfahren zu planen, vorzubereiten und technisch durchzuführen (einschließlich Pharmakaverabreichung nach ärztlicher Anordnung), Strahlentherapie nach individuellem Bestrahlungsplan technisch durchzuführen, offene radioaktive Stoffe für die nuklearmedizinische Diagnostik nach ärztlicher Anordnung vorzubereiten und zu verabreichen, die jeweils erforderlichen Strahlenschutzmaßnahmen zu planen und durchzuführen sowie physikalisch-technische Aufgaben in der Dosimetrie auszuführen. Diese Tätigkeiten sind zugleich nach § 5 Abs. 2 MTBG dem Beruf als „vorbehaltene Tätigkeiten“ zugeordnet, das heißt sie dürfen auf dem Gebiet der Humanmedizin grundsätzlich nur von Personen mit MTR-Erlaubnis (bzw. gleichgestellten Personen nach § 6 MTBG, z. B. mit einschlägiger Hochschulausbildung oder in Ausbildung befindliche Personen im Rahmen übertragener Aufgaben) ausgeübt werden. § 5 Abs. 2 Satz 2 MTBG stellt ausdrücklich klar, dass das Strahlenschutzgesetz und die auf dessen Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen davon unberührt bleiben – die konkrete Fachkunde im Strahlenschutz richtet sich also zusätzlich nach eigenständigem Strahlenschutzrecht, das im Rahmen dieser Recherche bewusst nicht vertieft geprüft wurde (siehe Lücken im Protokoll). |
|---|---|
| Gehaltsspanne | Die verfügbaren Gehaltsangaben für MTR/MTRA schwanken je nach Quelle und Region spürbar, weshalb hier bewusst nicht gemittelt wird. Das Portal doctari.de nennt ein Einstiegsgehalt von 2.000–3.000 € brutto/Monat und einen Median von 4.162 € brutto/Monat (entspricht laut Portal rund 49.944 € Jahresbrutto) sowie eine Eingruppierung in TVöD-B Entgeltgruppe 7 mit einer Spanne von 3.205,23 € (Stufe 1) bis 3.935,06 € (Stufe 6). Medi-karriere.de gibt für die aktuelle Berufsbezeichnung MTR ein Einstiegsgehalt von rund 2.800–3.000 € brutto/Monat und ein Durchschnittsgehalt von rund 4.100–4.200 € brutto/Monat an, mit einer beispielhaften regionalen Spanne (Baden-Württemberg) von etwa 3.494–4.846 € brutto/Monat. Auffällig: Eine separat gepflegte, ältere Unterseite desselben Anbieters zur alten Berufsbezeichnung MTRA nennt teils deutlich höhere Werte (Einstieg 3.240 €, Durchschnitt 4.407 € bzw. 52.884 € Jahresbrutto) – diese wurde nicht als eigene, unabhängige Quelle gezählt, da es sich um denselben Publisher handelt, zeigt aber, wie stark selbst innerhalb eines Anbieters die Angaben je nach Erhebungsstand und Stichprobe variieren können. Zur TVöD-Eingruppierung liefert die Fachseite mta-r.de zusätzlichen Kontext: MTR/MTRA werden danach in der Regel in Entgeltgruppe 7 eingruppiert, bei mindestens einem Viertel schwieriger Aufgaben in E8, bei dauerhaft schwierigen Aufgaben wie Schichtaufnahmen mit Spezialgeräten (CT, MRT, SPECT) in E9a und bei Mitwirkung an Forschungsaufgaben bzw. Kalibrierung hochwertiger Messgeräte in E9b; leitende MTR können je nach Teamgröße Entgeltgruppen bis E12 erreichen. Eine belastbare, quellenübergreifend einheitliche Zahl existiert also nicht – für eine seriöse Einordnung sollten Bewerbende mehrere Quellen sowie die konkrete Tarifbindung und Entgeltgruppe des jeweiligen Arbeitgebers prüfen. |
Was verdient man als Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie? Die Quellen im Vergleich
Gehaltsportale kommen für denselben Beruf zu deutlich unterschiedlichen Werten, weil sie unterschiedlich erheben. Wir stellen sie deshalb nebeneinander, statt einen Durchschnitt zu bilden.
doctari.de – Gehaltsreport MTRA/MTR
2.000 € – 3.000 €, Median 4.162 €
Bruttomonatsgehalt; von/bis = angegebenes Einstiegsgehalt direkt nach der Ausbildung, median = laut Portal branchenweiter Median (entspricht rund 49.944 € Jahresbrutto), Zusätzlich TVöD-B Entgeltgruppe 7 genannt: Stufe 1 = 3.205,23 €, Stufe 6 = 3.935,06 € brutto/Monat. Nach Berufserfahrung: unter 3 Jahre ca. 3.451 €, über 9 Jahre ca. 4.251 € brutto/Monat.
Bruttomonatsgehalt; von/bis = angegebenes Durchschnittsgehalt (im Text nicht explizit als „Median“ bezeichnet). Einstiegsgehalt wird separat mit rund 2.800–3.000 € brutto/Monat angegeben., Regionale Beispielspanne Baden-Württemberg: ca. 3.494–4.846 € brutto/Monat. Eine separat gepflegte Unterseite desselben Anbieters zur alten Berufsbezeichnung MTRA nennt teils höhere Werte (Einstieg 3.240 €, Durchschnitt 4.407 €); nicht als eigene unabhängige Quelle gezählt, da gleicher Publisher – siehe fakten_gehaltsspanne.
Alle Angaben Bruttojahresgehalt, abgerufen am 09. August 2026.
Dos & Don'ts für den Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie-Lebenslauf
Do
- Aktuelle Berufsbezeichnung MTR verwenden und bei Bedarf den alten Titel MTRA als Klammerzusatz ergänzen, wenn die Ausbildung noch unter altem Recht abgeschlossen wurde
- Konkrete Einsatzbereiche nennen: eingesetzte Verfahren (Röntgen, CT, MRT, Nuklearmedizin, Strahlentherapie), Gerätetypen, Fallzahlen
- Strahlenschutz-Fachkunde und weitere Zertifikate mit Erwerbsdatum aufführen
- Arbeitsumfeld konkretisieren (Akutklinik, radiologische Praxis, MVZ, Strahlentherapiezentrum)
- Belege für Patientenkommunikation und Teamarbeit in Ausnahmesituationen (Notfall, Akutdiagnostik) nennen
Don't
- Nicht die veraltete Bezeichnung MTRA als alleinige aktuelle Berufsbezeichnung verwenden, ohne auf MTR hinzuweisen
- Keine erfundenen oder über mehrere Quellen gemittelten Gehaltsangaben als gesicherten „Fakt“ ausgeben
- Nicht den Eindruck erwecken, MTR dürften ärztliche Befundung oder Diagnosestellung übernehmen – das bleibt ärztliche Aufgabe
- Strahlenschutzrechtliche Detailregelungen (z. B. genaue Fachkundekurse und -fristen) nicht ungeprüft behaupten
- Keine pauschale TVöD-Entgeltgruppe nennen, ohne auf die Varianz (E7 bis E9b, bei Leitung bis E12) hinzuweisen
Häufige Fragen zum Lebenslauf als Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie
Was ist der Unterschied zwischen MTRA und MTR?
Es handelt sich um denselben Beruf zu unterschiedlichen Zeitpunkten: Bis zum 31. Dezember 2022 hieß die Berufsbezeichnung „Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in“ (MTRA). Mit Inkrafttreten des MT-Berufe-Gesetzes (MTBG) am 1. Januar 2023 wurde sie in „Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie“ (MTR) umbenannt. Nach § 71 MTBG bleibt eine bereits erteilte MTRA-Erlaubnis unverändert gültig und gilt als Erlaubnis nach § 1 MTBG fort.
Wie lange dauert die Ausbildung zum MTR?
Nach § 13 Abs. 2 MTBG dauert die Ausbildung in Vollzeit drei Jahre, in Teilzeit höchstens fünf Jahre. Sie umfasst nach § 13 Abs. 4 MTBG mindestens 4.600 Stunden, davon für die Fachrichtung Radiologie 2.600 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht sowie 2.000 Stunden praktische Ausbildung.
Welche Schulabschlüsse werden für die Ausbildung vorausgesetzt?
Nach § 14 MTBG ist mindestens der mittlere Schulabschluss (oder ein gleichwertiger Abschluss) erforderlich. Alternativ genügt ein Hauptschulabschluss zusammen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, für die eine reguläre Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren vorgeschrieben ist.
Können alte Ausbildungen noch nach dem MTA-Gesetz abgeschlossen werden?
Ja, aber befristet: Nach § 73 Abs. 1 MTBG kann eine vor dem 31. Dezember 2022 begonnene Ausbildung bis zum 31. Dezember 2026 noch nach den Regeln des alten Gesetzes über technische Assistenten in der Medizin (MTAG) abgeschlossen werden. Dieser Stichtag liegt nur wenige Monate nach dem Recherchedatum dieser Analyse (09.08.2026).
In welchen Entgeltgruppen werden MTR/MTRA im öffentlichen Dienst eingruppiert?
Laut Fachportal mta-r.de werden MTR/MTRA in der Regel in TVöD-Entgeltgruppe 7 eingruppiert; bei mindestens einem Viertel schwieriger Aufgaben in E8, bei dauerhaft schwierigen Aufgaben (z. B. CT-/MRT-Schichtaufnahmen mit Spezialgeräten) in E9a, bei Mitwirkung an Forschungsaufgaben in E9b. Leitende MTR können je nach Teamgröße bis Entgeltgruppe 12 erreichen. Ein anderes Portal (doctari.de) nennt für MTRA TVöD-B EG 7. Eine einheitliche, quellenübergreifend bestätigte Zuordnung gibt es nicht.
Welche Tätigkeiten sind MTR gesetzlich vorbehalten?
§ 5 Abs. 2 MTBG nennt vier vorbehaltene Tätigkeitsbereiche: technische Durchführung radiologischer Diagnostik und anderer bildgebender Verfahren, technische Durchführung der Strahlentherapie einschließlich Mitwirkung an der Bestrahlungsplanung, technische Durchführung nuklearmedizinischer Diagnostik/Therapie einschließlich Verabreichung von Radiopharmaka, sowie physikalisch-technische Aufgaben in Dosimetrie und Strahlenschutz. Das Strahlenschutzgesetz und seine Verordnungen bleiben davon ausdrücklich unberührt (§ 5 Abs. 2 Satz 2 MTBG).
Quellen
- MT-Berufe-Gesetz (MTBG) – Volltext, Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 2026-08-09
- MTRA MTR Gehalt 2026: Verdienst & Entwicklung, doctari.de, abgerufen am 2026-08-09
- Medizinische/r Technologe/-in für Radiologie (MTR) – Gehalt und Verdienst, medi-karriere.de, abgerufen am 2026-08-09
- Regelungen zu Eingruppierung und Stufenaufstieg von MTRA, MTA-R.de, abgerufen am 2026-08-09
- Med.-techn. Radiologieassistent (MTRA): Gehalt 2026, medi-karriere.de, abgerufen am 2026-08-09
Der Content wurde mit Hilfe von KI erstellt, vor allem in der Recherche und Vorformulierung. Prüfung und Abnahme durch unsere Redaktion.
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Herausgegeben von Lebenslauf Studio
Zuletzt aktualisiert am 11.08.2026